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Konsultation - Zum Vergleich Alis und Aarons mit zwei Sternen

25. Dhu-l-Hidscha 1329 (17.12.1911)

Geehrter [scharif] großer Gelehrter [allamah] und weiser Herr [scheich] Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi, der Friede sei mit Dir und die Gnade Allahs und Seine Barmherzigkeit.

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Noch leuchtet uns der Sinn Deiner Worte nicht ein, dass der Prophet (s.) Ali und Aaron auf dieselbe Weise wie die beiden Sterne im Kleinen Bären [ursa minor] beschrieben hat. Wann hat er dies denn getan?

Der Friede sei mir dir.

Die 34. Konsultation - Die Anlässe der Vergleiche

27. Dhu-l-Hidscha 1329 (18.12.1911)

Verehrter [maulana] Scheich al-Islam, der Friede sei mit Dir und die Gnade Allahs und Seine Barmherzigkeit.

Wenn Du aufmerksam die Lebensbeschreibung des Propheten (s.) verfolgst, so wirst Du entdecken, dass er Ali und Aaron wie die beiden Sterne im Kleinen Bären am Firmament und wie das Augenpaar im Gesicht beschrieben hat. Jeder von beiden unterscheidet sich - jeweils vom Standpunkt seines Volkes aus - in keinster Weise von dem anderen. Siehst Du nicht, dass der Prophet darauf bestanden hat, die Namen der Söhne Alis den Namen der Söhne Aa-rons entsprechen zu lassen? Er nannte sie Hassan, Hussain und Muhsin und meinte dazu: „Ich habe sie nach den Söhnen Aarons, nämlich Schabar, Schubair und Muschbir benannt." Hiermit war er bestrebt, die Ähnlichkeiten zwischen Ali und Aaron eigens zu betonen und sie bezüglich der Stellung in jeglicher Hinsicht und unter allen Umständen für allgemeingültig zu erklären.

In diesem Sinne erwählte er Ali als seinen Bruder und bevorzugte ihn den anderen gegenüber, um die Ähnlichkeiten bezüglich der Stellung von beiden zu bekräftigen. Er war darauf bedacht, kein unterscheidendes Merkmal zwischen beiden bestehen zu lassen. Wie bekannt, hat er (s.) seine Gefährten sich zweimal miteinander verbrüdern lassen. Beim ersten Mal wurde Abu Bakr, der Bruder

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von Umar und Uthman der Bruder von Abdurrahman bin Auf. Beim zweiten Mal verbrüderten sich Abu Bakr mit Haradschah bin Zaid und Umar mit Atban bin Malik. Beide Male wurde - wie es bekannt ist - Ali der Bruder des Gesandten Allahs (s.).

In diesem Zusammenhang ist es mir leider nicht möglich, über all das Nachforschungen anzustellen, was in den zuverlässigen und authentischen Texten nach Ibn Abbas, Ibn Umar, Zaid bin Arqam, Zaid bin Abi Aufa, Anas bin Malik, Hudhaifa bin Al-Yaman, Mah-dugh bin Yazid, Umar bin al-Chattab, al-Bara ibn Azib, Ali bin Abu Talib und anderen Erwähnung fand.

Der Gesandte Allahs hatte zu ihm gesagt: „Du bist mein Bruder im Diesseits und im Jenseits." Und Du hast ja bereits in der zwanzigsten Konsultation die Worte vernommen, die er sprach, als er Ali umarmte: „Dieser unter euch ist mein Bruder, mein Stellvertreter und mein Nachfolger. Höret auf ihn und seid ihm gegenüber folgsam. "

Eines Tages erschien der Prophet (s.) mit freudigem Gesicht bei seinen Gefährten. Abdurrahman bin Auf fragte ihn deshalb und erhielt von ihm zur Antwort: „Ich habe von meinem Herrn eine frohe Botschaft über meinen Bruder und Cousin und über meine Tochter erhalten, dass Allah nämlich Ali mit Fatima vermählt hat" Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.

Als die Frau der Frauen zu dem ihr gemäßen Manne, dem Herrn der Nachkommenschaft (sayyid ul-itrah) geleitet wurde, sagte der Prophet: „ O Umm Aiman, ruft bitte meinen Bruder zu mir," worauf sie sprach: „Er ist dein Bruder und Du lässt ihn sich (mit deiner Toch-

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ter) vermählen?"1 - „Ja, Umm Aiman." antwortete er. Da rief sie Ali, und er kam. Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.

Wie oft hat er auf ihn hingewiesen und gesagt: „Dies ist mein Bruder, mein Cousin, mein Schwager und der Vater meiner Söhne." Einmal sprach er zu ihm und sagte: „Du bist mein Bruder und mein Freund", und ein anderes Mal: „Du bist mein Bruder, mein Freund und mein Gefährte im Paradies."

An einem Tage unterhielten sie sich über eine Angelegenheit, die ihn, seinen Bruder Dscha'far und Zaid bin Haritha betraf. Er (s.) sagte dabei: „Du Ali, bist mein Bruder und der Vater meiner Söhne, Du kommst von mir und Du gehörst zu mir." Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.

An einem anderen Tage sprach er zu Ali: „Du bist mein Bruder und mein Helfer. Dir habe ich die Verpflichtung auferlegt, meine Schulden zu begleichen, mein Versprechen einzulösen und mein Gewissen zu beruhigen." Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.

Als er dem Sterben nahe war, sagte er: „Ruft mir meinen Bruder" und nachdem sie Ali geholt hatten, sprach er: „Komme zu mir." Ali tat es und ließ den Propheten sich an ihn anlehnen. Dieser redete nun solange mit ihm, bis er seinen reinen Geist aufgab. Da fiel ein wenig von seinem Speichel auf Ali und er (s.) sprach: „Am Tor des Paradieses steht geschrieben: Es gibt keinen Gott außer Allah, Muhammad ist der Gesandte Allahs und Ali ist der Bruder des Gesandten Allahs." Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.

Und in jener Nacht, als Ali im Bett des Propheten schlief, offenbarte Allah, der Allmächtige und Erhabene, Gabriel und Michael1 Fol-

1 Die Frage ist darin begründet, das gemäß islamischem Recht eine Frau nicht ihren leiblichen Onkel heiraten dürfte! Hier ist aber „nur" eine ideelle Bruderschaft Gegenstand.

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gendes: „Ich ließ euch (beide Engel) miteinander Bruderschaft schließen und gab einem von euch ein längeres Leben als dem anderen. Wer von euch nun gibt seinem Gefährten den Vorzug, um damit dessen Leben zu verlängern?" Als beide das eigene Leben wählten, offenbarte ihnen Allah: „Ihr hättet so wie Ali ibn Abu Ta-lib handeln sollen, den Ich mit Muhammad (s.) Bruderschaft schließen ließ. Er nächtigte im Bette des Propheten und opferte für ihn sein eigenes Leben. Er gab ihm vor sich selbst den Vorzug, um dessen Leben zu bewahren. Steiget zur Erde hinab und gewährt ihm Schutz vor seinem Feind! Als beide herabgekommen waren, setzten sich Gabriel neben den Kopf und Michael neben die Füße Alis und Gabriel rief aus: Ausgezeichnet! Wer ist nur wie du, oh Ibn Abu Talib, rühmt Dich doch Allah noch vor den Engeln?!'" Hierüber sandte Allah Folgendes hinab: „ Und unter den Menschen ist der, welcher seine Seele verkauft im Erstreben von Allahs Zufriedenheit. " 2

Ali pflegte zu sagen: „Ich bin der Diener [abd] Allahs und der Bruder Seines Gesandten, ich bin der große Freund. Niemand außer mir kann dieses sagen, es sei denn, er ist ein Lügner." Und er sagte weiter: „Bei Allah, ich bin sein Bruder, sein Freund, sein Cousin, und der Erbe seines Wissens. Wer steht ihm näher, als ich es tue?"

Als dann an einem Tage beratschlagt wurde, wer zum Nachfolger des Kalifen Umar ernannt werden solle, sprach er zu Uthman, Abdurrahman, Saad und Zubair3: „Ich lasse euch bei Allah schwören: Gibt es jemanden unter euch, mit dem der Gesandte Allahs Bruder-

1 Zwei Erzengel

2 Heiliger Qur'an 2:207

3 Das waren Mitglieder des Gremiums, das auf Umars Geheiß seine Nachfolge als Kalif unter sich bestimmen sollte. Durch eine listige Fragestellung wurde dann Uthman zum Nachfolger und nicht Imam Ali (a.), dem damit zum dritten Mal sein Recht verwehrt wurde.

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schaft geschlossen hat, als er damals die Muslime sich miteinander verbrüdern ließ außer mir?" - Sie antworteten: „Bei Allah, nein!"

Und als Ali in der Schlacht von Badr gegen al-Walid antrat, wurde er von ihm gefragt: „Wer bist du?" Er antwortete: „Ich bin der Diener Allahs und der Bruder des Gesandten Allahs." Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.

Umar wurde einst während seines Kalifats von Ali gefragt: „ Was tätest du, wenn Menschen vom Volke Israel zu dir kämen und einer von ihnen zu dir sagte: ,Ich bin der Cousin von Moses?' Zögest Du ihn dann seinen Gefährten vor?" - „Oh ja", antwortete Umar. „Bei Allah schwöre ich, dass ich der Bruder des Gesandten Allahs bin und sein Cousin." Da entledigte Umar sich seines Gewandes, breitete es auf dem Boden aus und sprach: „Bei Allah, keinen anderen Sitzplatz soll es mehr (für Dich) geben, als allein diesen hier und zwar solange, bis wir voneinander Abschied nehmen." So blieb Ali dort sitzen. Und, um ihm als Bruder und Cousin des Gesandten Allahs eine Ehre zu erweisen, wich er (Umar) nicht von seiner Seite, bis sie sich trennten.

Wir sind von unserem Thema etwas abgewichen. So sage ich nun: Der Gesandte Allahs (s.) befahl, die Moscheezugänge seiner Gefährten zu verschließen, um den Ort vor der großen rituellen Unreinheit und denen, die sich in diesem Zustand befanden, freizuhalten. Allein Alis Tor ließ er geöffnet und nach dem Willen Allahs, dem Erhabenen, gestattete er ihm, durch die Moschee in jenem Zustand durchzugehen, in dem dies auch Aaron erlaubt war. Diese Tatsache verdeutlicht uns, wie umfassend die Ähnlichkeiten zwischen Ali und Aaron (a.) sind. Ibn Abbas sagte: „Der Gesandte Allahs (s.) verriegelte alle Tore der Moschee bis auf das Tor Alis. Dieser pflegte die Moschee (auch) im Zustand der großen rituellen Unreinheit zu betreten, da er außer diesem Wege keinen anderen (in sein Haus) hatte." Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.

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Gemäß einer nach den Bedingungen der beiden Scheichs1 der Sa-hih-Werke authentischen Überlieferung sagte Umar bin al-Chattab: „Drei Dinge sind Ali bin Abu Talib gegeben worden. Hätte ich auch nur eines davon, so liebte ich es mehr als alle Wohltaten:

Seine Gattin Fatima, die Tochter des Gesandten Allahs; die Tatsache, dass er mit dem Gesandten Allahs in der Moschee wohnte und dort zu alldem befugt war, was auch der Prophet dort tun durfte und das Banner aus der Schlacht von Chaibar. 2"

Und auch Saad bin Malik erwähnte in einer authentischen Überlieferung einst einige von Alis Vorzügen: „Als der Gesandte Allahs seinen Onkel Abbas und andere aus der Moschee hinaus gesandt hatte, frage Abbas ihn: , Uns schickst Du hinaus, aber Ali lässt Du dort wohnen bleiben?" Der Prophet aber antwortete: ,Nicht ich war es, der euch hinaus gesandt hat, und ihn dort Platz behalten ließ! Vielmehr war es Allah, der dies getan hat!'"

Und auch Zaid bin Arqam sagte: „Eine Schar von den Gefährten des Gesandten Allahs hatte (aus ihren benachbarten Häusern) ihre eigenen Zugänge zur Moschee. Da sagte der Gesandte Allahs (s.): ,Versperrt all diese Tore bis auf das von Ali'. Als die Leute darüber redeten, erhob sich der Gesandte Allahs, dankte Allah, pries ihn und sprach: ,Nun denn, ich habe befohlen, all diese Tore bis auf das von Ali zu versperren und ihr habt darüber geredet. Bei Allah, nicht ich habe beschlossen, sie zu verschließen oder zu öffnen, vielmehr wurden mir Befehle erteilt, die ich dann befolgt habe!'"

1 Gemeint sind Buchari und Muslime

2 Bei der Schlacht von Chaibar hatte Umar jenes Banner vor Imam Ali (a.) in die Hand gedrückt bekommen, um die islamische Armee erfolgreich zu führen, aber er hatte versagt, wohingegen am Ende, als alle vorherigen erfolglos blieben, I-mam Ali (a.) auf Befehl des Propheten die Burg Chaibar einnahm.

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Und al-Tabarani hat in seinem Buch „Al-Kabir" veröffentlicht, dass nach Ibn Abbas der Gesandte Allahs (s.) sich einst erhob und sagte: „Nicht ich bin es gewesen, der euch hinausgesandt hat, ihn aber hat bleiben lassen, sondern Allah hat es getan. Ich bin doch nur ein beauftragter Diener, der dem erteilten Befehl folge leistet und gehorsam gegenüber dem ist, was Allah ihm offenbart."

Der Gesandte Allahs (s.) sagte: „Oh Ali, niemandem sonst außer mir und Dir ist es gestattet, im Zustand der großen rituellen Unreinheit in der Moschee zu sein."

Nach Saad bin Abi Waqqas, al-Bara ibn Azib, Ibn Abbas, Ibn Umar und Hudhaifa bin Asid al-Dscha'fari wurde Folgendes berichtet: Der Gesandte Allahs (s.), begab sich zur Moschee und sprach: „Wahrlich, Allah offenbarte seinem Propheten Moses: 'Baue für mich eine reine Moschee, in der allein Du und Aaron ansässig sein dürfen.' Und Allah offenbarte auch mir, dass ich eine reine Moschee errichten solle, in der nur ich und mein Bruder Ali wohnen könnten."

In Bezug auf unser Thema ist kein Raum gegeben, um all das, was hiervon an verlässlichen Texten der folgenden Persönlichkeiten erschienen ist, einer ausführlichen Betrachtung zu unterziehen: Ibn Abbas, Abi Said al-Chudri, Zaid bin Arqam, ein Prophetengefährte von (der Sippe) Hatam, Asma bint Amais, Umm Salamah, Hudhaifa bin Asid, Saad bin Abi Waqqas, al-Bara bin Azib, Ali bin Abi Ta-lib, Umar, Abdullah bin Umar, Abu Dharr, Abu Tufail, Buraida al-Aslami, Abi Rafi, der Diener des Gesandten Allahs, Dschabir bin Abdullah und andere.

Gemäß dem Überlieferten lautete eine Bitte des Propheten (s.): „Mein Bruder1 Moses erbat von Dir ,Mein Herr, mache mir meine

1 Gemeint ist der Glaubensbruder, da gemäß Islam alle Propheten den gleichen Grundglauben gelehrt haben.

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Brust weit, und mache mir meine Angelegenheit leicht, und löse einen Knoten von meiner Zunge, dass sie mein Wort verstehen, und gibt mir einen Mittragenden von meinen Angehörigen, Aaron, meinen Bruder. Festige mir durch ihn meinen Rücken und gib ihm einen Anteil an meiner Angelegenheit'1 Da offenbartest Du ihm:, Wir werden dich mit deinem Bruder festigen, und Wir geben euch beiden Ermächtigung.a Oh Allah, dein Diener bin ich und dein Gesandter Muhammad. Weite auch mir die Brust, mache es mir leicht und verschaffe mir einen Helfer aus meiner Nachkommenschaft, meinen Bruder Ali." Siehe hierzu die entsprechende Überlieferung.3

Ähnliches wurde von al-Bizar veröffentlicht. Nach ihm nahm der Gesandte Allahs, (s.) Alis Hand und sagte: „Moses bat seinen Herrn darum, seine Moschee durch Aaron im Zustand der Reinheit zu bewahren und ich bat meinen Herrn darum, meine Moschee durch Dich im Zustand der Reinheit zu bewahren." Hierauf ließ er Abu Bakr mitteilen, dass er sein Tor zu schließen habe und sprach, nachdem er Allah gebeten hatte, ihn davor zu bewahren: „Ich höre und gehorche." Umar und Al-Abbas ließ er dasselbe ausrichten. Schließlich sagte er (s.): „Nicht ich bin es gewesen, der eure Tore hat verschließen und das von Ali hat öffnen lassen. Allah war es, der sein Tor öffnete und eure Tore verschloss."

Hiermit begnügen wir uns. Für den von uns beabsichtigten Vergleich zwischen Ali und Aaron - und zwar in allen Bereichen und in jeder Hinsicht - sollte die Anzahl der hier angeführten Beweismaterialien genügen.

Der Friede sei mit Dir.

1 Heiliger Qur'an 20: 25-32

2 Heiliger Qur'an 20: 28-35

3 Abu Ishaq al-Thalabi hat diese Überlieferung wiedergegeben in seinem „Tafsir Al-Kabir." Der Wissenschaftler Balchi hat die Überlieferung in seinem „Yanabi" aus der identischen Version kopiert, wie bei Ahmad bin Hanbals „Musnad".

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