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Nichtmuslime über die Person und den Status des Propheten Mohammad

Nichtmuslime über die Person und den Status des Propheten Mohammad

Ich glaube an einen Gott und Mohammad, den Gesandten Gottes", so lautet das einfache und unabänderliche Glaubensbekenntnis des Islam. Die intellektuelle Vorstellung der Gottheit ist niemals durch irgendwelche bildliche Idole abgewertet worden: die Ehrungen des Propheten haben niemals das Maß menschlicher Tugend überschritten und seine lebendigen Lehren haben die Dankbarkeit seiner Anhänger innerhalb der Grenzen von Vernunft und Religion in Schranken gehalten."

Edward Gibbon und Simon Oakley, History of the Saracen Empire, London 1870, S. 54.

„Mohammad war eine Seele von Freundlichkeit, und sein Einfluss wurde gespürt und niemals von denen vergessen, die um ihn herum waren."

Diwan Chand Sharma, The Prophets of the East, Calcutta 1935, S. 122.

„Vier Jahre nach dem Tod Justinians, 569 n. Chr., wurde in Mekka in Arabien der Mann geboren, der von allen Männern den größten Einfluss auf das Menschengeschlecht ausübte: Mohammad."

John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London 1875, Bd. 1, S. 329f.

„Ich bezweifle, dass man je einen anderen Menschen finden wird, dessen äußerliche Bedingungen sich so gewandelt haben, der sich selbst jedoch nicht veränderte."

R. V. C. Bodley, The Messenger, London 1946, S. 9.

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„Dass seine (Mohammads) Reformen den Status der Frauen insgesamt verbessert haben, ist überall anerkannt"

H. A. R. Gibb,Mohammedanism, London 1953, S. 33.

„In etwas mehr als einem Jahr, war er tatsächlich der geistige, nominelle und weltliche Herrscher von Medina, der mit seinen Händen an dem Hebel war, der die Welt aufrüttelte..."

John Austin, Mohammad the Prophet of Allah, in T. P.'s and Cassel's Weekly for 24th September 1927.

„Ähnlich wie die Bibel, ist er (der Qur'an) das meist hochgeschätzteste und kraftvollste religiöse Buch in der Welt."

Christy Wilson, Introducing Islam, New York 1950, S. 30.

„Er ist mehr als jedes andere Buch in der Welt gelesen worden. Die christliche Bibel mag ein Weltbestseller sein, aber nahezu 250 Millionen Anhänger des Propheten Mohammads lesen und zitieren lange Abschnitte von Alcoran fünfmal am Tage, jeden Tag ihres Lebens, von der Zeit des sprechen lernens an."

Charles Francis Potter, The Faiths Men Live By, Kingswood, Surrey 1955, S. 81.

„Der Qur'an ist die Bibel der Muslime und auf ihn ist mehr als auf jedes andere heilige Buch verwiesen worden, mehr als auf das jüdische Alte Testament und mehr als auf das christliche Neue Testament."

J. Shillidy, D. D., The Lord Jesus in the Koran, Surat, 1913, S. 111.

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„Nun denn, wenn der Qur'an vom Propheten selbst verfasst wäre, könnten andere Männer ihm Konkurrenz machen. Lass sie zehn Verse wie diese anfertigen. Wenn sie es nicht können (und es ist offensichtlich, dass sie es nicht können), dann lasst sie den Qur'an als ein herausragendes, überzeugendes Wunder anerkennen."

H. A. R. Gibb,Mohammedanism, London 1953, S. 33.

„Da es keine Möglichkeit für irgendeine Fälschung oder für einen frommen Betrug in dem Qur'an gegeben hat, was ihn von fast allen anderen wichtigen religiösen Werken vergangener Zeiten unterscheidet, ... ist es höchst wundersam, dass dieser ungebildete Mann das beste Buch in dieser Sprache verfasst haben soll."

Basanta Coornar Bose, Mahomedanism, Calcutta 1931, S. 4.

„Das Bild des muslimischen Soldaten, der in der einen Hand ein Schwert und in der anderen den Qur'an hält, ist völlig falsch."

A. S. Tritton, Islam, London 195l, S. 21.

„Die Geschichte macht es jedenfalls klar, dass die Legende von fanatischen Muslimen, die durch die Welt streifen und den eroberten Völkern mithilfe des Schwertes den Islam aufzwingen, eine der fantastisch, absurdesten Mythen ist, die jemals Geschichtsschreiber wiederholt haben."

De Lacy O'Leary, Islam at the Crossroads, London 1923, S. 8.

„Dass ich Mohammad die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen ließ, mag einige Leser überraschen und mag von einigen in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in

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der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Niveau erfolgreich war."

Prof. Michael H. Hart, The 100: A Ranking of the Most Influential Per-sons in History, New York 1978, S. 33.

„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: Der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammad. Zieht man alle Möglichkeiten in Betracht, mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammad?

Alphonse de Lamartine, Histoire de la Turquie, Paris 1854, Bd. 2, S. 276f.

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