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Sunday 28th of February 2021
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Die Güte von Hz. Abbas (a.s.)

 

Der Autor des Buches „Ravzatu’l Mearif“ erzählte diese Geschichte über die Großzügigkeit von Hz. Abbas:

„Ich lebte in der Stadt Dezful im Iran. In der Nähe meiner Wohnung lebte eine fromme Frau. Sie hatte einen Sohn namens Anbar. Nachdem ihr Ehemann verstarb, lebte sie nur noch mit ihrem kleinen Sohn zuhause.

Eines Tages ging Anbar nach draußen und kehrte nicht mehr zurück. Die Mutter, die noch nicht einmal die Trauer über den Tod ihres Ehemannes verarbeiten konnte, musste auch noch so etwas Schreckliches erleben. Sie lief durch die Straßen und suchte ihren Sohn. Aber nicht einmal ein kleines Zeichen konnte sie finden. Ihr Leben war nun zerstört. Sie weinte ständig. Als wir sie in dieser Weise sahen, waren auch wir sehr traurig. Da sie niemanden mehr hatte, versuchte jeder ihr auf irgendeine Weise zu helfen. Aber auch während dieser leidvollen Tage hatte sie ihre Hoffnung nie ganz aufgegeben. Sie träumte davon, eines Tages ihren Sohn wieder zu treffen.

Es waren mittlerweile zehn Jahre vergangen. Die Frau ging mit zwei bekannten Frauen auf eine Reise in den Irak, um heilige Orte zu besuchen. Nachdem sie das Heiligtum des Imam Hussain (a.s.) besucht hatten, gingen sie in das Heiligtum des Imam Abbas (a.s.) hinein. Die traurige Frau weinte an diesem Ort so viel, dass sie ohnmächtig wurde. Ihre Freundinnen trugen sie sofort hinaus, um sie zu einem Arzt zu bringen. Am Straßenrand warteten sie auf ein Taxi. Sodann hielt ein Taxi an und sie hoben die Frau hinein. Auch sie stiegen ein und unterhielten sich auf dem Weg ins Krankenhaus auch mit dem Taxifahrer.

Er wurde neugierig als er erfuhr, dass diese Frauen aus Dezful kamen. Die Antwort auf seine Frage nach der Straße in Dezful steigerte seine Neugier erheblich. Nachdem er die Geschichte über die Ohnmächtige Frau erfuhr, fragte er nach dem Namen des abhanden gekommenen Sohnes. Als er erfuhr, dass der Sohn Anbar heißt, hielt er an und schrie:

„Mutter! Ich bin’s, Anbar! Ich bin das Geschenk meines Herrn Abulfazl Abbas!“

Er küsste die Hände seiner Mutter. Sie musste auch nicht mehr zum Arzt, denn sie hatte bereits ihren Arzt gefunden. Sie kam zu sich und dankte Gott.

Ja, liebe Freunde! Dies war nun ein Beispiel davon, wie Hz. Abbas (a.s.) seinen in Not befindlichen Freunden zur Seite stehen kann. Wenn wir die Ahlu’l Bayt um Hilfe bitten gibt es kein Hindernis, welches wir nicht überwinden könnten.

 

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Die traurige Frau weinte an diesem Ort so viel, dass sie ohnmächtig wurde. Ihre Freundinnen trugen sie sofort hinaus, um sie zu einem Arzt zu bringen. Am Straßenrand warteten sie auf ein Taxi. Sodann hielt ein Taxi an und sie hoben die Frau hinein. Auch sie stiegen ein und unterhielten sich auf dem Weg ins Krankenhaus auch mit dem Taxifahrer.

Er wurde neugierig als er erfuhr, dass diese Frauen aus Dezful kamen. Die Antwort auf seine Frage nach der Straße in Dezful steigerte seine Neugier erheblich. Nachdem er die Geschichte über die Ohnmächtige Frau erfuhr, fragte er nach dem Namen des abhanden gekommenen Sohnes. Als er erfuhr, dass der Sohn Anbar heißt, hielt er an und schrie:

„Mutter! Ich bin’s, Anbar! Ich bin das Geschenk meines Herrn Abulfazl Abbas!“

Er küsste die Hände seiner Mutter. Sie musste auch nicht mehr zum Arzt, denn sie hatte bereits ihren Arzt gefunden. Sie kam zu sich und dankte Gott.

Ja, liebe Freunde! Dies war nun ein Beispiel davon, wie Hz. Abbas (a.s.) seinen in Not befindlichen Freunden zur Seite stehen kann. Wenn wir die Ahlu’l Bayt um Hilfe bitten gibt es kein Hindernis, welches wir nicht überwinden könnten.

 

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Moses (a.s.) und der Hirte

 

1)Einst kam ein Hirte zum Propheten Moses (a.s.). Er bat den Propheten:

„Bringen sie mir bitte die Sprache der Tiere bei, damit ich einige Geheimnisse dieser Welt lüften kann.“ Obwohl Moses (a.s.) versuchte ihm diesen Wunsch auszureden, beharrte er darauf. Daraufhin lehrte Moses (a.s.) ihm die Sprache der Hunde und der Hähne.

2)An diesem Tag hörte der Hirte, wie sich ein Hund bei einem Hahn beklagte: „Lieber Hahn! Du tust mir unrecht. Obwohl du die Weizenkörner leicht essen kannst, hast du mir auch das Brot weggegessen. Dies war für mich bestimmt.“

 

3)Der Hahn antwortete: „Keine Sorge, morgen wird das Pferd der Weide versterben. Dann kannst du ein Festmahl feiern.“

 

4)Als der Hirte dies hörte verkaufte er sofort das Pferd.

 

5)Am nächsten Tag sagte der Hund zum Hahn: Du sagtest doch das Pferd wird morgen versterben. Es wurde aber verkauft und ich habe immer noch Hunger!“ Der Hahn antwortete: „Sei geduldig! Morgen wird das Maultier versterben, daran kannst du dich satt essen.“

 

6)Als der Hirte dies hörte, verkaufte er auch das Maultier.

 

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1.     Der Hund erfuhr dies und war sehr wütend. Der Hahn fragte: „Was kann ich dafür? Der Hirte hat es verkauft!“

2.     Aber ich habe eine gute Nachricht: Der Diener des Hauses wird einige Tage später versterben. Zu seiner Ehre wird ein Mahl spendiert und an den Resten werden sich die Hunde erfreuen.“

3.     Als der Hirte dies hörte, verkaufte er auch den Diener sofort.

4.     Der Hahn sagte dem vor Wut platzenden Hund: „Ich fürchte Gott davor, dich anzulügen. Mein Leben lang habe ich nicht gelogen!“

5.     „Aber ich kann dir sagen, dass der Hirte morgen versterben wird. Seine Familie wird zu seinem Ehren fettige Tiere schlachten und braten. Auch dein Magen wird sich dabei freuen.“

6.     Als der Hirte diese für ihn selber schreckliche Nachricht hörte, lief er ängstlich zu Moses (a.s.). „O Gesandter Gottes! Dieser widerwärtige Hahn hat meinen Tod angekündigt. Helfen sie mir!“ Moses (a.s.) antwortete: „Da ich von vornherein bescheid wusste, habe ich dich davor gewarnt. Aber du hast darauf bestanden.“ Der Hirte flehte ihn an: „Bitte, retten sie mich vor dem Tod!“ Aber Moses (a.s.) sagte: „Es gibt keine Rettung vor dem Tod. Du kannst nur zu Gott beten, dass du in Glauben und in Besitz guter Taten die Erde verlässt.“

 

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Lasst uns das Freitagsgebet verrichten Kinder!

 

  1. Niyyah (Absicht):     

z.B. „Ich fasse die Absicht zwei Rak’a das Freitagsgebet zu verrichten, um die Zufriedenheit Gottes zu erlangen.“

 

  1. Takbiretul-Ihram:    

Die Hände werden in Höhe der Ohren erhoben, dann sagt man „Allahu Akbar“ (Gott ist am Größten)

 

  1. Erste Rak’a, stehend:

Fatiha und eine weitere Sure lesen.

 

Fatiha: Bismi-llähi-r-rähmäni-r-rahim (1) Al-hamdu li-llähi rabbi-l- `älamin (2) Ar-rahmäni-r-rahim (3) Mäliki yaumi-d-din. (4) Iy-yäka na `budu wa iy-yäka nasta `in. (5) Ihdina-s-siräta-l-mustagim (6) Siräta-lladina an `amta `alaihim, gairi-l-magdübi `alaihim, wa-la-d-dälin (7)

 

Ikhlas: Bismi llâhi-r-râhmâni-r-rahîm (1) Qull hu-wa llâhu ahad (2)
Allâhu-s-samad (3) lam yalid, wa-lam yûlad (4) wa-lam yakul-lahu kuffu-wan ahad (5)

 

  1. Kunut: (Hände vor dem Gesicht): Rabbena atina fiddunya haseneh, ve fil ahireti haseheh, ve gina azabannar.

 

  1. Ruku (Niederbeugung): subhane rabbiyel azimi wa bihamdih

oder 3x subhanallah

 

  1. aus der Ruku aufstehen und:

 

  1. Sajdah (Niederwerfung): subhane rabbiyel a’la wa bihamdih

oder 3x subhanallah

            aufsetzen und erneut zur Sajdah runter

 

  1. aufstehen und wie in der ersten Rak’a eine Fatiha + weitere Sure lesen

 

  1. erneut Ruk’u

 

 

  1. aus der Ruku aufstehen und

 

  1. Kunut (wie in der ersten Rak’a)

 

 

  1. nach Kunut direkt zur Sajdah, zweimal Sajdah

 

  1. Taschahud (Glaubensbezeugung) und Taslim (Segensgruß)

 

Taschahhud: Al hamdo lillah, aschhadu al lailaha illallahu wahdahu la scharika lah, wa aschhadu anna muhammadan abduhu wa rasuluh, allahumma salli ala muhammadin wa ali muhammad.

 

Taslim: As salamu alayka ayyuhan nabiyyu wa rahmatullai wa barakatuh, as

              salamu alayna wa ala ibadillahis salihin, as salamu alaykum wa

              rahmatullahi wa barakatuh

 

 

Notiz: Das Freitagsgebet wird unbedingt in einer Gemeinschaft verrichtet.

 

 


source : الشیعه
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