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Sunday 31st of May 2020
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GOTT. ERKENNEN

 

GOTT. ERKENNEN

 

 

Einiges über Fische

Haltet Ihr in Eurem Hause Fische? In einem Aquarium? Hast Du Fische gern? Wo leben Fische? Wenn sie keine Flossen hätten,- könnten sie dann im Wasser schwimmen?

Haben sich die Fische ihre Flossen selber gemacht? Nein, die Fische haben sich ihre Flossen nicht selber gemacht! Und auch kein Mensch hat sie ihnen gegeben!

Der allmächtige und gütige Gott hat die Fische mit Flossen versorgt, da er wußte, daß sie sie im Wasser brauchen werden!

Wenn Ihr zu Hause Fische habt, so sieh mal genau hin, wie sie atmen! - Wie sie schwimmen! Wie sie im Wasser hin und her, hinauf und hinabschwimmen! Wann sie ihre Schwanzflosse bewegen!

Und dann frag mal deinen Freund:

"Wer hat die Fische erschaffen?"

Warum Fische im Wasser nicht ertrinken

Eines Tages spielte Ahmad mit den Kindern im Hof. Seine Mutter sagte:

"Geh nicht so nahe an das Bassin, Ahmad!

Du könntest hineinfallen! Paß auf! Du weißt ja, daß Hassan, der kleine Nachbarjunge,. Ins Wasser gefallen und ertrunken ist!" Und Ahmad fragte:

"Mutti, wenn ich ins Wasser falle, ertrinke ich dann?

Warum ertrinken denn nicht die Fische im Wasser?"

Seine Mutter antwortete:

"Der Mensch muß atmen, um leben zu können! Wir Menschen aber können nicht im Wasser atmen! Und darum können wir auch nicht im Wasser leben wie die Fische! Bei den Fischen ist das anders! Sie haben etwas, mit dem sie im Wasser atmen können, mit dem sie den Sauerstoff, der im Wasser ist, zu nutzen vermögen! Und darum kann ein Fisch im Wasser leben!"

Wer hat an die Fische gedacht?

Ahmad fragte seine Mutter: "Mutti, wer hat an die Fische gedacht? Die Fische wußten doch nicht von selbst, wo sie leben müssen und was sie dazu brauchen! Oder?"

Seine Mutter sagte: "Mein liebes Kind! Gott hat an die Fische gedacht! Weil Er wußte, daß sie im Wasser leben würden, gab Er ihnen etwas, mit dem sie im Wasser atmen können!" Er gab Ihnen Kiemen!"

" Ein Fisch atmet im Wasser mit seinen Kiemen!"

Vervollständigt bitte folgende Sätze:

Der und Gott hat den Fischen, da er wußte, daß sie im Wasser leben werde, ........ gegeben, damit sie im Wasser schwimmen können. Und er hat ihnen ........ gegeben, damit sie im Wasser atmen können.

Dawud und Sa'id gingen mit ihrem Vater zu Garten draußen vor der Stadt:

Es war ein sehr schöner Garten,- mit hohen, vollbelaubten Bäumen saftiggrünem Rasen und vielen bunten und duftenden Blumen und Blüten!

Mitten durch den Garten floß ein breiter Bach, in dem sich Enten und Gänse tummelten. Sie schwammen ruhig und leicht auf dem Wasser. Manchmal steckten sie auch ihren Kopf unter das Wasser, tauchten nach etwas und schluckten es hinunter.

Da sah Sa'id mit einem Male einen kleinen Spatzen mit triefendnassem Gefieder. Er vermochte nicht mehr hochzufliegen, so schwer und naß waren seine Flügel geworden!

Und Sa'id sagte zu Dawud: "Du, Dawud! Guck mal! Dieser arme Spatz ist ganz naß geworden und kann nicht mehr fliegen!"

Dawud sah zu dem kleinen Spatzen hin und dann hinüber zu den Enten und Gänsen. Und dann meinte er erstaunt:

"Weshalb sind eigentlich die Federn der Enten und Gänse nicht naß? Sieh mal, wie ruhig und leicht sie auf dem Wasser schwimmen! Und wenn sie aus dem Wasser herauskommen, so sind sie völlig trocken, - so, als wären sie gar nicht im Wasser gewesen!"

Auch Sa'id sah hinüber zu den Enten und Gänsen und sagte: "Du hast recht! Ich weiß auch nicht, warum das so ist! Komm, wir fragen Vater, warum ihre Federn nicht naß werden!"

Warum werden die Federn der Wasservögel nicht naß?

Dawud und Sa'id liefen zu ihrem Vater und fragten: "Vater! Guck mal! Sieh Dir das an! Die Enten und Gänse schwimmen im Wasser, aber ihre Federn werden überhaupt nicht naß! Warum ist das so?"

Und sie gingen zusammen zum Bach und der Vater sagte: " Fein Jungens, daß Ihr schon jetzt damit beginnt, verstehen zu wollen! Der Mensch sollte immer über das, was er sieht und hört, nachdenken, um es zu begreifen! Und wenn er etwas nicht versteht, so sollte er fragen. Er sollte jene fragen, die es wissen und es ihm erklären können!

Die Wasservögel hat Gott erschaffen, wie alles andere auch! Da ihre Federn nicht eingefettet wären, würden diese im Wasser naß und schwer werden, und sie könnten dann nicht mehr schwimmen und nicht mehr fliegen!"

Sa'id meinte: "Vater, wer hat an die Enten und Gänse und überhaupt an alle Wasservögel gedacht? Sie haben doch nicht von allein gewußt, wie und womit sie ihre Federn einfetten müßten!?"

Der Vater antwortete:

"Der allwissende und gütige Gott, der alles erschuf, hat auch an die Wasservögel gedacht. Und weil er wußte, daß sie im Wasser schwimmen werden, erschuf er sie so, daß ihre Federn immer eingefettet sind, so daß sie ganz leicht schwimmen und auch ganz leicht fliegen können!"

Zahra hat vor kurzem ein Brüderchen bekommen. Sie nannten es Magid.

Zahra war sehr glücklich und hatte das Baby sehr gern! Eines Tages stand sie neben dem Bettchen ihres kleinen Bruders, sah ihn aufmerksam an und sagte dann zu ihrer Mutter:

"Mama, wann wird Magid so groß sein, daß er mit mir spielen kann? Ich habe ihn sehr gern!"

Die Mutter antwortete: "Mein Mädchen! Hab ein wenig Geduld! So Gott will, wird Magid groß werden , und ihr werdet zusammen spielen können!"

Da wachte Magid auf und begann mit verlangender Stimme zu weinen. Zahra wurde traurig und sagte zu ihrer Mutter: " Mama, warum weint Magid jetzt?"

Und die Mutter antwortete: "Ich glaube, er ist hungrig geworden!" Zahra lief schnell in die Küche und holte ein Plätzchen aus der Dose im Schrank. Sie wollte es ihrem Brüderchen in den Mund stecken.

Die Mutter aber hielt sie geschwind zurück und sagte: "Liebes Kind! Magid kann noch kein Plätzchen essen! Er hat noch keine Zähnchen! Sieh mal! Stecke ihm darum um Gottes Willen nichts in den Mund, - er könnte sich verschlucken und ersticken! Zahra fragte: Was ißt Magid denn?"

Die Mutter antwortete: "Er trinkt Milch, mein kleines Mädchen! Vorläufig kann er nur Milch trinken! Und sie macht ihn satt!"

Die Mutter stand auf, nahm das Baby aus seinem Bettchen, legte es an ihre Brust und gab ihm zu trinken. Und Magid nahm mit seinen kleinen Lippen die Brust, die die Mutter ihm reichte und begann zu saugen.

Zahra sah eine Weile den beiden zu. Dann sagte sie verwundert: "Mama, war in Deiner Brust vorher auch Milch?"

Die Mutter antwortete: "Nein Kind, vorher war keine Milch in ihr! Jedoch seit dem Tage, an dem Magid zu Welt kam, ist sie voller Milch." Zahra fragte: " Mama, wie machst Du denn die Milch für Magid fertig? Und die Mutter erwiderte:

"Die Mich mache ich nicht, sondern ich esse und dann bildet sich die Milch in meiner Brust." Zahra meinte: "Aber Du hast doch vorher auch gegessen! Weshalb hat sich denn da keine Milch gebildet?"

"Das stimmt, Kind! Vorher habe ich auch gegessen, aber Milch kam nicht zustande. Jedoch, seitdem Magid da ist, ist auch Milch in meiner Brust!" Da fragte Zahra erstaunt:

"Aber wer hat denn an Magid gedacht?" "Mein liebes Mädchen", antwortete die Mutter," Gott, der Magid erschuf, sorgte auch für seine Nahrung. Gott weiß, daß ein Kind, wenn es zur Welt gekommen ist, Nahrung benötigt! Und Gott weiß auch, daß ein neugeborenes Kind noch keine Zähnchen hat und nicht wie wir kauen und beißen kann! Und darum läßt Gott die Brust der Mutter des kleinen Kindes voller Milch werden, damit es Milch trinken und satt werden kann! Und diese Milch ist für ein Baby die gesundeste und beste Nahrung! Alles ist in der Milch enthalten, was das Kleine für sein Wachstum braucht!

Weißt Du, Zahra, die Milch der Mutter ist eine vollwertige Speise für das Baby, und alles, was sein kleiner Körper notwendig hat, ist in ihr vorhanden. Die Muttermilch ist ganz und gar dem Organismus des Babys angepaßt!

Zahra sagte: "Mama wirklich! Wie lieb und klug ist doch Gott! Was könnte den Magid nur essen, wenn es keine Milch gäbe!" Und die Mutter antwortete: "Ja, mein Mädchen! Gott ist es, der die kleinen Kinder erschafft und für ihre Nahrung sorgt!"

Der gütige und allwissende Gott ist es, der die Milch, die für ein kleines Kind so wichtig ist, in der Brust seiner Mutter entstehen laßt! Und Gott weiß, daß ein kleines Kind hilflos ist. Er erweckt in dem Herzen der Mutter Liebe zu ihrem Kind, so daß sie es pflegt und hütet.

Und Gott hat das kleine Kind, das nicht sprechen und sich nicht helfen kann, gelehrt, zu weinen, wenn es hungrig wird und es Hilfe braucht. Damit seine Mutter kommt, ihm hilft, es sauber macht, trocken legt und seinen Hunger stillt!"

Eines Tages, in den Ferien, gingen Akbar und Hussein zu dem Dorf "Ali Adad." Ali Abad ist ein sehr schönes Dorf mit großen Gärten und Hainen, saftig grünen Wiesen und weidenden Kuh- und Schafherden in der Umgebung.

Akbar und Hussein freuten sich an dem Anblick spielender und lustig umher tollender Zicklein und Schäfchen in der Nähe ihrer Mütter.

Akbars Blick fiel auf ein Schaf, daß sein kleines Lämmchen ableckte. Er fragte den Hirten: "Warum leckt das Schaf das Lämmchen ab?"

Der Hirte antwortete: "Das Schaf hat das Lämmchen gerade erst geboren und hat es sehr lieb. Es möchte es säubern!"

Das Lämmchen näherte sich, nachdem es sauber geworden war, dem Euter seiner Mutter, nahm dessen Spitze in sein kleines Maul und begann, aus ihr Milch zu saugen.

Akbar sagte zu Hussein: "Sieh mal, Hussein! Das Lämmchen ist gerade erst geboren worden! Jedoch, wie schnell hat es zum Euter seiner Mutter hingefunden! Woher wußte es, daß im Euter Milch und daß der Euter unter dem Bauch seiner Mutter ist?

Wer hat es das alles gelehrt? Woher hat so ein kleines Lämmchen all dieses Wissen?"

Der Hirte, der Akbars Worte gehört hatte, antwortete: "Mein lieber Junge! Der gütige, weise Gott hat dieses Wissen dem Lämmchen mitgegeben. Das neugeborene Lämmchen ist hungrig und weiß, daß in dem Euter seiner Mutter Milch ist und sich der Euter unter ihrem Bauch befindet. Und es weiß, daß außer Milch ihm nichts bekommt! Das alles hat Gott das Lämmchen gelehrt!

Und hätte es dieses Wissen nicht, so würde es wahrscheinlich sterben!"

Hussein meinte: "Wie gut ist es doch, daß sich das Lämmchen nicht an der Milch verschluckt!" Darauf meinte der Hirte: "Ach Jungens! Gott ist sehr weise, sehr freundlich und gütig! Die Öffnung in der Spitze des Euters ist sehr, sehr klein, so daß die Milch nur durch Saugen herausfließt. Und das auch nur soviel, daß das Lämmchen die Milch gut hinunterschlucken kann. Zudem, die Euterspitze ist so beschaffen, daß das Neugeborene sie leicht erfassen und aus ihr trinken kann."

Hassan geht in die dritte Klasse. Er ist ein aufgeweckter, wißbegieriger Junge. Er möchte alles - was er im Unterricht hört - gut verstehen, denkt über alles nach und fragt, wenn er etwas nicht begreift. Eines Tages sagte der Lehrer: "Unser Körper benötigt verschiedene Nahrung. Abgesehen davon, daß wir satt werden, ist die Nahrung auch von Nutzen für unseren Körper. Eine jede Nahrung ist von besonderem Wert.

Damit wir spielen, arbeiten, rennen und laufen können, benötigen wir Energie. Energie hält unseren Körper warm und gibt uns Kraft zu Spiel, Sport und Arbeit! Einige Nahrungsmittel führen unserem Körper Energie zu, wie: Kartoffeln, Reis, Zucker, Fett, Datteln, Äpfel, Rosinen, Mandeln und so weiter.

Ein jeder braucht diese Nahrungsart. Jedoch, jemand, der besonders viel arbeitet, benötigt mehr von ihnen.

Andere Nahrungsmittel sind notwendig, damit wir wachsen und unser Körper sich entwickeln kann. Wie: Milch, Eier, Fleisch, Käse und ähnliches.

Zudem braucht unser Körper Vitamine und Mineralien. Obst, frisches Gemüse und junge Kräuter enthalten Vitamine. Und Fleisch, Milch, Leber, Eier, Spinat und andere Gemüse, Früchte und Kräuter enthalten Mineralien und Spurenelemente.

Unser Körper benötigt zu seinem Wachstum, seiner Entwicklung und Gesundheit vieles. Und alles, was er braucht, ist in den verschiedenen Speisen und Nahrungsmitteln enthalten. Wir müssen verschiedene Arten von Nahrung zu uns nehmen, damit wir gesund bleiben und wachsen können.

Hassan meldete sich und sagte: "Ich dachte immer, das Essen sei nur dazu da, um satt zu werden! Doch jetzt weiß ich, daß wir das Essen in seiner Vielfalt, all diese vielen Arten von Speisen und Nahrungsmitteln, notwendig haben, um gesund bleiben und groß und stark werden zu können. Nun habe ich verstanden, daß wir viele Sorten Nahrung brauchen!"

Der Lehre antwortete: "Ja, und das Gute ist dabei, daß alles das, was unser Körper braucht, in der Welt vorhanden ist! Obst, Gemüse, Kräuter, - alles wächst auf unserer Erde. Auch Weizen, Reis, Erbsen, Bohnen, Linsen, Mandeln, Pistazien, Wallnüsse, Haselnüsse und vieles andere mehr!

Alles ist vorhanden, was wir brauchen, um gesund leben zu können! Die Bäume geben uns die verschiedensten Früchte. Und die Tiere geben uns Milch und Fleisch! Wirklich, Kinder! Wer hätte von uns an all das gedacht und hätte gewußt, was wir alles zum Leben notwendig haben!?

Wer hat für alles, was wir brauchen, gesorgt und es für uns bereit gemacht? Hmm???"

Und die Schüler riefen: "Gott, Gott,........!" Der Lehrer meinte: "Ja, es ist Gott, der alles kann und alles weiß und unendlich gut ist!"

Gott hat uns gern! Er hat uns erschaffen und uns alles gegeben, was wir brauchen. Er gab uns Augen zu Sehen, Ohren zum Hören, eine Zunge zum Sprechen und zum Essen sowie auch Hände, um arbeiten und anderen helfen zu können. Und er gab uns Vernunft, mittels der wir erkennen, was gut ist und was schlecht!

Wie könnten wir leben, wenn wir keine Augen, keine Ohren, keine Zunge, keine Hände, keine Füße und keinen Verstand hätten?

Gott ist gütig und freundlich und hat uns viel, viel Gutes gegeben!

Er hat die Luft geschaffen, damit wir atmen können.

Er hat das Wasser geschaffen, damit wir von ihm trinken und uns mit ihm waschen können.

Er hat Bäume und Sträucher geschaffen, damit wir von deren leckeren und süßen Früchten essen und mit ihnen köstliche Speisen zubereiten können. Wenn Luft, Wasser, Bäume und Sträucher nicht wären, - wie könnten wir dann leben?

Genau! Gott sehr, sehr lieb und gut zu uns! Denn er hat uns all das, was wir brauchen, all diese guten Gaben zur Verfügung gestellt! Gott hat uns gern! Und auch wir haben Gott gern und danken Ihm!

Gott ist freundlich zu uns und möchte unser Wohl und unseren Erfolg! Und wir befolgen seine Gebote und Empfehlungen, damit wir gut und glücklich leben können!

Er ist allwissend und allmächtig!

Unser Körper bedarf der verschiedensten Nahrungsstoffe! Wenn wir aber all die verschiedenen Nahrungsarten und Speisen nicht hätten, die wir brauchen, - was täten wir dann? Um gesund bleiben zu können, müssen wir Wasser trinken. Wenn es aber nun kein Wasser gäbe, - was würde dann mit uns geschehen?

Wenn wir keinen Mund hätten, mit dem wir trinken und essen, - nun, was täten wir dann?

Wenn wir keine Zähne hätten, mit denen wir die Speise kauen, - was machten wir dann?

Aber, und das ist eben das Wunderbare und Gute:

All das, was wir zum Leben brauchen, ist für uns vorhanden! Wir möchten und müssen verschiedene Nahrungsarten, die verschiedensten Obstsorten und Beeren essen. Nun, sie gibt es! Die verschiedensten Kräuter und Gemüse wünschen wir und brauchen wir. Nun, auch sie gibt es in reichlicher Fülle für uns! Wir sind durstig und können unseren Durst mit Wasser stillen! Und wir haben einen Mund, mit dem wir essen können!

Wir haben Hände, mit denen wir die Speise nehmen und sie zum Munde führen. Wir haben Magen und Darm, die die Speise, die wir essen, verdauen, - damit die wichtigen Nahrungsstoffe dem Blut und durch dieses schließlich unseren Körperzellen zugeführt werden! Damit wir leben und gesund und kräftig sein können.

Wir haben Augen, mit den wir sehen. Wir haben Ohren, mit denen wir hören, - eine Zunge, mit der wir sprechen und die Speise schmecken können.

Alles, was zu unserer Gesundheit und zu unserer Entwicklung notwendig ist, gibt es in dieser Welt. Und an dieser wunderbaren exakten Ordnung und all den koordinierten und besonderen Zusammenhängen, die zwischen uns und anderen Erscheinungen, dingen und Lebewesen der Welt bestehen, erkennen wir:

Jemand, der allwissend und allmächtig ist, hat uns erschaffen und hat zuvor schon, bevor er uns schuf an uns gedacht! Und alles, was wir benötigen, vorausgeplant und uns vorbereitet.

Und dieser Jemand ist Gott, der sowohl allwissend ist aus auch allmächtig! Wenn Er nicht allwissend wäre, hätte er nicht gewußt, was wir so alles brauchen. Und wenn Er nicht allmächtig wäre, hätte er nicht all das, was wir benötigen, so fein und wunderbar für uns herstellen, beschaffen und vorbereiten können! Wir wissen jetzt, daß Gott allweise ist, das heißt allwissend!

Das Er alles weiß, alles kann und alles vermag! Das heißt, daß Er allmächtig ist!

Über Ordnung, Harmonie und Koordination im Universum

Die Sonne scheint und die Pflanzen wachsen.

Die Tiere fressen die Pflanzen, und wir essen das Fleisch und trinken die Milch der Tiere.

Somit also:

Sonne, Pflanzen, Tiere und Menschen, - sie alle stehen miteinander in Zusammenhang.

Schiene die Sonne nicht, was passierte dann?

Wären die Pflanzen nicht, was geschähe dann?

Gäbe es keine Tiere, was wäre dann?

Was verstehen wir aus dieser genau berechneten und durchdachten Ordnung und von diesen besonderen Zusammenhängen, die zwischen uns und den anderen Geschöpfen der Welt bestehen?

Wer hat gewußt, was wir benötigen? Wer hat all das vorausgesehen und uns beschaffen und ermöglicht?

Hat "Er" es gewußt? Hat "Er" es gekonnt?

Wodurch verstehen wir, daß "Er" alles weiß und alles kann?

Wäre Er nicht so mächtig und fähig, so hätte Er nicht vermocht, all das zu ........ !

Ja! Er wußte und Er konnte!

Er ist Gott!

Er ist freundlich und gütig, - Er gibt und verzeiht!

Er ist gütig und verzeihend!

Und wir haben Ihn sehr gern und folgen Seinem Wort, damit wir glücklich leben können!

Oh mein Gott, ich habe Dich gern! Du, der vertraut bist mit meiner Seele, meinem Herzen!

Oh Du mein Gott! Der Du keine Gottheiten und nichts Ähnliches neben Dir hast, -

Du bist mein bester Freund!

Oh Du mein Gott! Deinen Namen trage ich auf meinen Lippen und danke Dir Tag und Nacht!

Wie schön hast Du die Himmel erschaffen, Wie wunderbar die Sterne und die Milchstraße am Firmament!

Du schufst das Licht der Nacht, den Mondschein! - Und von Dir ist die Wärme, die uns die Sonne schenkt!

Du schufst eine Fülle an Blüten und Schönem, - an Blumen und duftenden Dolden in mannigfaltigen Formen und Farben!

Und Du schufst in Deiner Güte - ohne daß ich Dir dafür gäbe - Vater und Mutter mir, mit all ihrer Freundlichkeit!

Zunge, Auge, Ohr, Hände und Füße, die ich habe Und alle guten Dinge schenktest Du in Deiner Güte, -

Du freundlicher, - Du mein guter lieber Gott!

Soviel Gutes gabst Du mir!

So hast Du, mein Freund, mich sehr gern!

Oh Du mein Gott!

Oh Du mein bester Freund!

Du mein mächtiger Schutz und Freund, -

Du, mein bester und allwissender Begleiter!

Oh Du, der Du weit, unendlich weit erhaben bist,

als ich es mir je vorstellen könnte!

Laß mich Dich erkennen!

Laß mich Dir nahe werden!


source : الشیعه
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