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Sunday 31st of May 2020
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Hadith

Hadith

 Bittgebet aus dem Heiligen Qur'an 1

 

"Mein Herr, gib mir ein, dankbar zu sein für Deine Gnade, die Du mir und meinen Eltern gewährt hast, und Gutes zu tun, das Dir wohlgefällig sei, und nimm mich durch Deine Barmherzigkeit unter Deine rechtschaffenen Diener auf."

(Sure an-Naml, Vers 19)

Bittgebet aus dem Heiligen Qur'an 2

 

"Unser Herr, siehe, wir glauben. So vergib uns unsere Missetaten und schütze uns vor der Strafe des Feuers."

(Sure Al-Imran, Vers 16)

Bittgebet aus dem Heiligen Qur'an 3

 

"Unser Herr, gib uns, was Du uns verheißen hast durch deine Gesandten; und stürze uns nicht in Schande am Tage der Auferstehung. Wahrlich, Du brichst das versprechen nicht."

(Al-Imran, Vers 194)

Der Heilige Qur'an
   DAS WUNDER DES ISLAM

Allah hat immer wieder Propheten bestimmt, die den Menschen die göttlichen Gesetze überbringen und sie auf den rechten Weg führen sollten. Diese Propheten hatten klare Zeichen, so dass die Menschen sicher sein konnten, dass sie von Gott geschickt wurden. Die Zauberer Pharaos z.B., die sahen, wie sieh der Stock des Propheten Musa (a.s.) in eine Schlange verwandelte, wussten sogleich, dass kein Mensch so ein Wunder vollbringen kann und glaubten Musa (a.s.) Die Menschen sahen auch, wie Isa (a.s.) Tote wieder lebendig machte und Kranke heilte. Der Prophet des Islam (s.a.w.), der weder schreiben noch lesen konnte, brachte den heiligen Qur'an und die Vollendung der Göttlichen Religion.

Der Qur'an lehrt uns die Grundsätze des Glaubens und die Beziehung des Menschen zu Gott; er lehrt uns, welche Verantwortung wir haben und wie wir uns verhalten sollen, und vieles andere mehr.

Die Sprache des Qur'an ist so perfekt und harmonisch, dass kein Mensch, sei er auch ein noch so großer Sprachkünstler oder noch so wortgewandt, etwas ähnliches hervorbringen könnte. Selbst die Feinde des Islam, die den Propheten und seine göttliche Lehre bekämpften, konnten trotz ihrer unermüdlichen Anstrengungen keinen Mangel in den Versen des Qur'an entdecken.

 

Der Qur'an ist in 114 Suren unterteilt; es wurde berechnet, dass er 6236 Verse, 71049 Worte und 312959 Buchstaben enthält.

Mit Ausnahme der Sure 9 beginnen alle Suren mit "Bismillahi-r-Rahmani-r-Rahim".

Ein zusätzliches "Bismillahi-r-Rahmani-r-Ra-him gibt es in der Sure al-Naml (Sure 27), Vers 30. Dort wird erzählt, dass Prophet Sulayman einen Brief an die Königin von Saba geschrieben hat, in dem er sie zum Islam einlädt. Diesen Brief hatte er mit "Bismillahi-r-Rahmani-r-Rahim" begonnen.

Der Heilige Qur'an
Das Wort Gottes

Ein weiser und gelehrter Mann kam nach Mekka, um seine Freunde zu besuchen. Sie saßen beisammen, und plötzlich fragte einer der Mekkaner: "Du kennst doch sicherlich Muhammad, den sie auch al-Amin nennen?" Der Besucher hatte von ihm gehört, und er war erstaunt, als seine Freunde ihm berichteten: "Er behauptet seit einiger Zeit, dass er ein Gesandter Gottes sei und den Menschen von Gott eine Nachricht Überbringen muss! Er ruft die Leute auf, nicht länger die Götzen anzubeten; wir sollen nur noch einen Gott anbeten. Er sagt, dass dieser Gott uns alle geschaffen hat und wir keine Götzen anbeten sollen, die keinerlei Macht haben und die nichts bewirken können? Und das Schlimme ist, dass viele von denen, die ihm zuhören, an ihn glauben. Sie meiden unsere Götzen, und sie hören nicht mehr auf unsere Worte. Sie sagen: "Wir sind nun Muslime, und wir glauben an die Botschaft, die uns Muhammad gebracht hat. Wir lassen uns von euch nicht unterdrücken und ungerecht behandeln. Lieber Freund, wir wollen für Dich hoffen, dass Du nicht etwa mit Muhammad sprichst. Wir befürchten, dann könntest auch Du irregeleitet werden. Es ist besser für Dich, wenn du Dir diese Watte ins Ohr stopfst, bevor Du zur Ka'ba gehst. Dann kann Dir nichts passieren!"

Der Mann wunderte sich zwar, doch er nahm die Watte und machte sich auf den Weg zur Ka'ba. Als er dort angelangt war, stopfte er die Watte ins Ohr und begann, die Ka'ba zu umkreisen, wie es bei den Götzendienern üblich war. Auch Prophet Muhammad (s.a.w.) hielt sich bei der Ka'ba auf und sprach zu den Leuten. Der gelehrte Mann war trotz der Warnungen seiner Freunde neugierig. Er dachte: "Warum soll ich nicht hören, was er zu sagen hat? Bin ich denn kein gelehrter Mensch? Wenn seine Worte richtig sind, können sie mir nicht schaden und wenn sie falsch sind, dann werde ich sie nicht akzeptieren. So einfach ist das." Er nahm also die Watte aus seinen Ohren und gesellte sich zu der Gruppe, die sich um den Propheten (s.a.w.) versammelt hatte. Er war erstaunt über die Schönheit der Worte, die Muhammad (s.a.w.) den Menschen vortrug. Er richtete es so ein, dass er mit dem Propheten (s.a.w.) die Heilige Stätte verließ und sprach ihn an. "Ich habe einige Deiner Worte gehört, Muhammad. Ich würde gerne noch mehr davon hören. Nie zuvor habe ich derart schöne Worte gehört!" Der Prophet entgegnete: "Diese Worte sind nicht von mir, sondern von meinem Gott. Ihr Götzendiener kennt mich gut. Seit vierzig Jahren lebe ich in eurer Mitte. Ihr kennt mich als einen zuverlässigen und aufrichtigen Menschen. Ihr wisst auch, dass ich kein Gelehrter bin; doch nun spreche ich zu euch mit derart schönen Worten, die voller Bedeutung sind. Kann vielleicht ein Gelehrter, der viele Jahre nur Wissen angesammelt hat, ähnliche Worte sagen? Kannst Du selbst solche Sätze machen? Wenn Du nur ein wenig nachdenkst, wirst Du erkennen, dass dies nicht meine Worte sind, sondern dass es die Worte meines Gottes sind, der mir die Aufgabe gegeben hat, diese Worte den Menschen zu Überbringen." Der Gelehrte Überlegte ein wenig und musste sich dann eingestehen, dass dies nicht die Worte eines Menschen sein konnten. Kein Mensch konnte solche wunderschöne und bedeutungsvolle Sätze machen. Die Verse des Qur'an, die Prophet Muhammad (s.a.w.) vorgetragen hatte, hatten ihn überzeugt; er erkannte in Muhammad, dem Aufrichtigen, den Gesandten Gottes und wurde Muslim.

Eine Lehre vom Propheten (s.a.w.)

Es war ein langer und anstrengender Tag gewesen. Die Gruppe beschloss, sieh einen sicheren Platz für die Nacht zu suchen und das Abendessen vorzubereiten. Sie luden ihr Gepäck ab.

Einer von ihnen sagte: "Ich werde das Abendessen zubereiten."

"Und ich werde dir dabei helfen" sprach ein Zweiter.

"Ich kümmere mich in der Zwischenzeit um die Tiere" erklärte der Dritte. Und so ging es weiter. Jeder übernahm eine Aufgabe. Prophet Muhanunad (s.a.w.) sagte: "Und ich werde das Brennholz sammeln."

Doch sofort wandten seine Gefährten ein: "Aber nein, Gesandter Gottes! Lasse uns die Ehre zuteil werden, für alles zu sorgen, während Ihr Euch ausruht!"

Doch der Prophet entgegnete: "Ich weiß, dass ihr das tun könntet und gerne tun würdet. Doch Allah liebt einen Menschen nicht, der einen solchen Vorzug vor seinen Freunden und Gefährten genießt. Er hasst die Menschen, die denken, sie hätten eine bessere Stellung als die anderen. " Dann machte er sieh daran, Reisig zu sammeln.


source : الشیعه
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