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Wednesday 3rd of June 2020
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Ansprachen zum heutigen Freitagsgebet von Teheran

Der Prediger des heutigen Freitagsgebets von Teheran hat die Volksbewegungen in der Region als "Bestrebungen nach Islam und Gerechtigkeit" bezeichnet und den Mord an Muslimen, darunter in Bahrain, durch die despotischen Herrscher verurteilt. 
 

Ayatollah "Ahmad Dschannati" warf den USA Mitverantwortung für diverse
Verbrechen, insbesondere in Region, vor und erklärte: Die US-Regierung
trägt die Verantwortung für das Blutvergießen in der Region.
Der
Prediger des heutigen Teheraner Freitagsgebets beschrieb die Tötung von
Bahrainern als ein tragisches Ereignis und betonte: Die Bevölkerung von
Bahrain, die mehrheitlich aus Schiiten besteht, will ihre in der
Vergangenheit durch die Machthaber ignorierten Rechte wieder erlangen
und geht dafür auf die Straße.
Ayatollah Dschannati äußerte sich
auch zu der saudischen Militärintervention in dem Land und sagte dazu:
Als das Regime in Bahrain sah, dass es kurz vor dem Niedergang steht,
rief es Riad und Abu Dhabi zum militärischen Beistand auf.
Er forderte
dann alle Muslime, Ulema, die Organisation der Islamischen Konferenz
(OIC) sowie Verantwortliche der islamischen Länder auf, das Volk von
Bahrain bei der Erlangung seiner Rechte zu unterstützen.
Dschannati
ging dann auf den Volksaufstand in Libyen ein und sagte: Auch der
jüngste UN-Beschluss gegen Tripolis kann die Tötung von Libyern durch
Elemente des Diktators Gaddafi nicht verhindern.
Abschließend sprach
der Prediger des heutigen Teheraner Freitagsgebets das verheerende
Erdbeben in Japan an und forderte alle Länder und Menschen auf, der
Regierung in Tokio bei der Hilfeleistung an die vom Erdbeben
betroffenen Menschen beizustehen.


source : ابنا
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