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Sunday 7th of June 2020
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Fleißig, faul, redlich, unredlich

Fleißig, faul, redlich, unredlich

Arab. Text, S. 213, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Zum Gottesdienst zählen siebzig Sparten. Die wichtigste ist, sich um ein reines unbesudeltes (åalàl) Leben zu bemühen.”

At-Tahâíb, B. 6, S. 324

 

arab. Text, S. 213, 2

Imam Amir-ul-Mu`minín Ali (a.s.) sprach:

“Nie und nimmer wird der Arbeitsscheue und Faule zu wirklichem Glück finden.”

Qurar-ul-Åikam, S. 197

 

arab. Text, S. 213, 3

Imam Bàqir (a.s.) sprach:

“Meide Faulheit und Lustlosigkeit, denn beides ist ein Schlüssel zu Verderb.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 78, S. 175

 

arab. Text, S. 214, 1

Anas Ibn Màlik berichtet: Als der Prophet von Tabuk zurückkehrte, ging Sa`d Ansàri zu ihm, um ihn zu begrüßen. Der Prophet sah die schwieligen Hände Sa`ds und fragte, wie er an die vielen Schwielen gekommen sei. Sa`d Ansàri antwortete:

“O Gesandter Gottes, mit Schaufel und Seilen arbeite ich, um das tägliche Brot meiner Familie zu verdienen.”

Der Prophet küßte ihm die schwieligen Hände und entgegnete: “Dies sind Hände, die vom Höllenfeuer verschont bleiben.”

Usd-ul-Qàbah, B. 2, S. 269

“Schahid” und “Schahàdat”

arab. Text, S. 215, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Nichts Besseres gibt es, als auf dem Wege des Allmächtigen und Allerhabenen Gottes den Tod zu finden.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 10, S. 100

 

arab. Text, S. 215, 2

Imam Æàdiq (a.s.) sprach:

“Den, der auf dem Wege Gottes getötet wird, wird Gott nach keiner seiner Sünden befragen.”

Al-Kàfi, B. 5, S. 54

 

arab. Text, S. 215, 3

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:

“Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist - täten sich alle in den Himmeln und auf Erden zusammen, um einem Gottesfürchtig-Gläubigen das Leben zu nehmen oder aber ihre Zustimmung dazu zu geben, Gott würde sie allesamt ins Feuer stoßen.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 75, S. 149

 

arab. Text, S. 216, 2

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Kein Tropfen hat vor dem Allerhabenen und Allmächtigen Gott soviel Wert wie der Tropfen Blut, der auf Seinem Wege vergossen wird.”

Wassà`il-usch-Schi’ah, B. 15, S. 14

Der verheißene Mahdi (a.s.)
und Gerechtigkeit auf Erden

Arab. Text, S. 217, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Mahdi (a.s.) ist aus meinem Hause und ein Nachkomme Fàìimahs (s.a.).”

Sunan-Abi Dàwêd, B. 4, S. 107

 

arab. Text, S. 217, 2

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Glücklich jene, die den “Qà’im” meines “Ahl-ul-Bayts” miterleben und sich ihm anschließen, bevor er sich (zum weltweiten Kampf gegen das Unrecht) erhebt, die Freund seiner Freunde und seinen Feinden erbitterte Gegner sind sowie die Führung der Rechtleitenden Imame vor ihm anerkennen.

Sie sind meine Freunde, meine Zuneigung gehört ihnen. Sie sind jene in meiner Gemeinde, die mir am liebsten sind.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 52, S. 129

Anmerkung: "Qà`im" ist eine Bezeichnung für Imam Mahdi (a.s.) und bedeutet: Statthalter Ahl l Bayts (a.s.)

 

arab. Text, S. 218, 1

 

 

 

 

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:

“Gott hat einen meiner Nachkommen aus meinem Ahl-ul-Bayt erkoren, der auf Erden, die überschwemmt sein wird mit Unrecht und Ungerechtigkeit, Recht und Gerechtigkeit errichten wird.”

Al-Muæannif, B. 11, S. 371

 

arab. Text, S. 218, 2

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:

“Wer das Diesseits verläßt, ohne den Imam seiner Zeit zu kennen, ist wie jemand, der in der Zeit der Ignoranz und Torheit (vorislamische Zeit) lebte und starb.”

Musnad-Aåmad-Ibn-Åanbal, B. 2, S. 83, B. 3, S. 446, B. 4, S. 96

Æaåiå-Bukhàri, B. 5, S. 13, Æaåiå-Muslim, B. 6, S. 21, Nr. 1849

und in 25 weiteren Quellen sunnitischer Gelehrter

Anmerkung: Der Imam der Zeit ist Imam Mahdi (a.s.)

 

arab. Text, S. 218, S. 3

Imam Amir-ul-Mu`minín Ali (a.s.) sprach:

“Wenn sich unser “Qà`im” erhebt, wird der Himmel seinen Regen hinabschicken, werden aus dem Erdreich die Pflanzen hervorsprießen, aus den Herzen der Menschen Feindseligkeit weichen und das Getier - wildes und zahmes - in friedlicher Gemeinsamkeit miteinander leben.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 52, S. 316

Anmerkung: "Qà`im" ist eine Bezeichnung für Imam Mahdi (a.s.) und bedeutet: Statthalter Ahl l Bayts (a.s.)

 

arab. Text, S. 219, 1

Abi-l-Áàrêd berichtet:

Ich sagte zu Imam Bàqir (a.s.): “O Sohn des Gesandten Gottes - weißt du, wie sehr ich dich mag, dir zugetan bin und dich befolge?”

Er darauf: “Ja.”

Ich wiederum: “Ich möchte dich etwas fragen und dich bitten, meine Frage zu beantworten. Denn mein Augenlicht erlischt mehr und mehr und meine Beine wollen nicht mehr so recht, so daß ich nicht oft zu dir kommen kann.”

Er: “Frag mich.”

Ich: “Du und die Deinen, was ist der Weg eurer Gottesanbetung, eures Gottesdienstes?”

Er: “Bei Gott, ich will es dir sagen. Mein Weg und der meiner Väter war und ist, die Einheit Gottes und die Prophetschaft Muåammads (s.a.a.s.) zu bezeugen als auch das, was er uns von Gott brachte sowie das “Wilàyat” des “Wali” aus unserem Hause.

Zudem gehört dazu, unsere Feinde abzulehnen, unsere Weisungen zu befolgen, in Erwartung unseres “Qà`im” zuzubringen, das Gebotene zu tun, Untersagtes aber zu meiden.”

Al-Kàfi, B. 1, S. 34

Anmerkung: "Qà`im" ist eine Bezeichnung für Imam Mahdi (a.s.) und bedeutet: Statthalter Ahl l Bayts (a.s.)

 

arab. Text, S. 220, 1

Imam Bàqir (a.s.) sprach:

“Wenn sich unser “Qà`im” erhebt, legt er seine Hand auf den Kopf der Gottesdiener, läßt ihren Verstand sich konzentrieren und vereinen (auf das große Ziel) und sie dadurch zu geistiger Reife finden. Gott läßt ihren Blick sich weiten und klären, läßt sie mehr wahrnehmen und vernehmen. Zwischen ihnen und dem “Qà`im” wird kein Hindernis sein. Wann immer er mit ihnen - wo sie auch sein mögen - redet, sie vernehmen ihn und vermögen, ihn zu sehen. Dort, wo er sich befindet.”

Yaum-ul-Khalàæ, S. 269

 

arab. Text, S. 221, 1

Imam Æàdiq (a.s.) sprach:

“Zu Zeiten des “Qà`im” vermag der Gläubige im Osten seinen Glaubensbruder im Westen zu sehen, und ist er im Westen, sein Glaubensbruder aber im Osten, so sieht er ihn dennoch.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 52, S. 391

Anmerkung: Fernsehen und Satelliten machen uns heute diesen Hadith begreiflich.

 

Arab. Text, S. 221, 2

Imam Æàdiq (a.s.) informierte:

"Er - Imam Mahdi (a.s.) - wird zwischen “Rukn” und “Maqàm” stehen und mit tönender Stimme rufen:

“Ihr meine Freunde und alle, die Gott auf mein Kommen und zu meiner Unterstützung vorbereitete, eilt her zu mir und befolgt meine Weisungen!”

Wo sie auch sind, ob in der Miåràb oder auf ihrem Schlaflager, sie alle werden seinen Ruf vernehmen. Ein einziger Ruf nur, und alle eilen augenblicklich herbei zu ihm. In kürzester Zeit, innerhalb eines Wimpernschlages, treffen sie bei ihm ein. Eine prächtige Versammlung, kurz vor Sonnenaufgang…”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 53, S. 7

Anmerkung: "Rukn" und "Maqàm" = "Pillar" und "Abrahams Stelle", bestimmte Plätze bei der Ka`ba

 

arab. Text, S. 222, 2

Imam Æàdiq (a.s.) informierte Al-Mufaèèal im Zusammenhang mit dem Erscheinen Imam Mahdis (a.s.) und sprach:

“O Mufaèèal, informiere auch unsere Schi`ah darüber, damit sie nicht nachlassen in ihrer Religion.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 53, S. 6

 

arab. Text, S. 223, 1

Imam Mahdi (a.s.) sprach:

“Ich bin Mahdi, der “Qà`im” dieser Zeit. Ich bin der, der auf Erden - die voller Unrecht und Ungerechtigkeit ist - Recht und Gerechtigkeit errichten wird. Niemals wird sie ohne "Åuááat" sein und die Menschen nicht ohne den, der sie den richtigen Weg weist. Sag dies jedoch niemandem, als nur deinen wahren Glaubensbrüdern.”

Kamàl-ud-Din, S. 445

Anmerkung: Diese Worte tat er in der Zeit seines kurzen Verborgenseins, als das seinerzeitige Kalifat ihm nach dem Leben trachtete.

"Qà`im" = eine der Bezeichnungen Imam Mahdis, als Statthalter Ahl-u-Bayts (a.s.), deren letzter er ist

"Åuááat" = etwa: rechtleitende Führung, wegweisende Aufklärung, Richtschnur

 

arab. Text, S. 223, 2

Imam Mahdi (a.s.) sprach:

“Hinsichtlich der Geschehen, die euch (Muslime) treffen werden, wendet euch an jene, die meine Worte hörten und weitergeben, denn sie sind mein "Huááat" für euch, und ich ihnen "Åuááat" von Gott.”

Kamàl-ud-Din, S. 484

Anmerkung: "Åuááat" = etwa: wegweisende Aufklärung, Richtschnur, rechtleitende Führung

 

arab. Text, S. 224, 1

Imam Mahdi (a.s.) schrieb an Schaykh Mufid:

“Wir sind über euch und eure Situation völlig im Bilde. Nichts ist uns verborgen.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 53, S. 175

 

arab. Text, S. 224, 2

In dem gleichen Brief an Schaykh Mufid schrieb Imam Mahdi (a.s.):

“Wir werden uns um euch kümmern und euch nicht vergessen. Würden wir es nicht tun, kämen von allen Seiten Schwierigkeiten auf euch zu und würde der Feind euch vernichten. Seid also dem Allerhabenen und Allmächtigen Gott in Ehrfurcht ergeben.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 53, S. 175

Doch bevor "er" kommt...

Arab. Text, S. 225, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Es wird eine Zeit kommen, da die Gelehrten nicht mehr geachtet werden, es sei denn, ihres Gewandes wegen. Eine Zeit, da sich die Leute für den Koran nicht mehr interessieren, es sei denn, er würde wohlklingend rezitiert. Eine Zeit, da sie Gott nicht mehr anbeten, höchstenfalls noch im Monat Ramaèàn. Eine Zeit, da ihre Frauen auf ihre sittliche Würde nicht mehr achten, die Bedürftigen sich nicht mehr gedulden und die Wohlhabenden nicht mehr mildtätig sind. Eine Zeit, da sie nicht mehr genügsam sind, sondern nimmersatt, da all ihr Sinnen und Trachten nur noch ihrem “Bauch” gilt, sie Geld und Wohlstand zu ihrer Religion und die Frauen zu ihrer "Qibla" erheben. Eine Zeit, da ihre Häuser ihre Moscheen sind, sie die geistlichen Gelehrten meiden, wie Schafe, die den Wolf fliehen.

Wenn diese Zeit gekommen ist und sie so geworden, wird Gott sie strafen:

Er wird ihrer Habe Seinen Segen nehmen, sie unter das Joch der Tyrannen geraten und sie als Gottlose sterben lassen.”

Waqà`-ul-Ayyàm, S. 439

"Qibla" = Gebetsrichtung

 

arab. Text, S. 226

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Es wird eine Zeit für meine Gemeinde kommen, da ihre Herrschenden Unrecht tun und gewalttätig sind und ihre Gelehrten gierig und kaum noch gottesfürchtig und tugendsam. Eine Zeit, da die Betenden unter ihnen in Scheinheiligkeit und Prahlerei versinken, die Händler sich durch Wucher bereichern und die Mängel ihrer Ware verschweigen, das Herz der Frauen aber an irdischem Schmuck und Tand hängt.

In jener Zeit werden die Schlechten in ihr die Herrschaft über sie gewinnen und die Guten werden Gott um Hilfe anflehen - doch ihr Flehen wird nicht erhört…”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 23, S. 22

 

arab. Text, S. 227, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Es wird für meine Gemeinde eine Zeit kommen, da sie an fünferlei interessiert ist, fünferlei jedoch vergessen hat:

Sie wird das Diesseits lieben, an das Jenseits jedoch nicht mehr denken. Sie wird an Reichtum und Besitz interessiert sein, jedoch vergessen, daß sie einst Rechenschaft abzulegen hat. Sie begehrt die Frauen, die paradiesischen “Houris” aber werden für sie bedeutungslos. Ihr Blick gilt Schlössern und Palästen, die Gräber aber sind in Vergessenheit geraten. Sie liebt sich selbst, an Gott aber denkt sie nicht mehr.

Sie wird mich nicht mehr mögen, und ich nicht mehr sie.”

`Iënà `Aschariyyah, S. 202

Das Leben richtig leben…

Arab. Text, S. 228, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sagte zu Abudhar:

“O Abuâar, bedenke den Vorzug, den fünf Faktoren vor fünf anderen haben: Den Vorzug des Jungseins vor dem Altsein, den der Gesundheit gegenüber der Krankheit, den Vorzug, den das Auskommen vor der Armut, Geruhsamkeit vor Ungemach und das Leben vor dem Tode haben.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 77, S. 77

 

arab. Text, S. 228, 2

Imam Amir-ul-Mu`minín Ali (a.s.) sprach:

“Wertvoller als “Kimià” ist dem Muslim die ihm noch gebliebene Lebenszeit.”

Qurar-ul-Åikam, S. 257

Anmerkung: "Kimià" = eine sehr selten anzutreffende Kostbarkeit.

 

arab. Text, S. 229

Imam Æàdiq (a.s.) sprach:

“Am Tage der Auferstehung wird eine Gruppe der Auferstandenen an die Tür des Paradieses klopfen, und man wird sie fragen: “Wer seid ihr?” Sie antworten: “Wir sind die Langmütigen.” Daraufhin fragt man sie: “In welcher Hinsicht wart ihr langmütig?”

“In aller Langmut gehorchten wir Gott und widersetzten uns seinen Weisungen nicht."

Und Gott wird sprechen: “Es ist wahr, was sie sagen. Laßt sie ein ins Paradies.”

Dies aber ist, was Gott verheißen hat, nämlich: “Wahrlich, die Langmütigen werden, ohne Rechenschaft ablegen zu müssen, ihre Belohnung für ihr Geduldig-Sein erhalten.”

Al-Kàfi, B. 2, S. 75

 

arab. Text, S. 229, 2

Imam Amir-ul-Mu`minín Ali (a.s.) sprach:

“Glücklich jene, die keine hochtrabenden Wünsche und Erwartungen an ihr Leben stellen, sondern ihre kurze Zeit auf Erden sinnvoll nutzen.”

Qurar-ul-Åikam, S. 206

 Die Religion erforschen…

Arab. Text, S, 230, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:

“Wie schmählich ist es doch für einen Muslim, sich nicht einen einzigen Tag in der Woche religiösen Studien zu widmen und zu ergründen, was sie sagt und kundtut.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 1, S. 176

 

arab. Text, S. 230, 2

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:

“Dem Leben und den Erfordernissen dessen, der sich in die Religion vertieft und sie erforscht, wird Gott - in für ihn unerwarteter Weise - Genüge tun.”

Maåaáat-ul-Bayèà’, B. 1, S. 15

 

arab. Text, S. 230, 3

Imam Æàdiq (a.s.) sprach:

”Die schiitische Jugend benötigt ein religionskundliches Programm. Wenn ich einem jungen Menschen begegne, der diese Wichtigkeit vernachlässigt, werde ich ihm eine Lektion erteilen.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 1, S. 214

 

arab. Text, S. 231, 1

Imam Bàqir (a.s.) sprach:

“Teile unserer Schi`ah mit, daß sie am Auferstehungstag zu den Glücklichen gehören wird, wenn sie tut, was ihr aufgetragen ward.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 2, S. 29

 

arab. Text, S. 231, 2

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:

“Den, der vierzig Åadithe, die den Leuten in ihrem religiösen Leben von Nutzen sind, auswendig weiß, sie publiziert und lehrt, wird Gott am Jüngsten Tag als Wissenden, als “Faqih” auferstehen lassen.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 2, S. 153

Gute Gesinnung

Arab. Text, S. 232, 1

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.) sprach:

“Wahrlich, der Gläubige erlangt durch sein Wohlverhalten den Rang dessen, der tagsüber fastet und des Nachts in Andacht und Gebet versinkt.”

Bihàr-ul-Anwàr, B. 71, S. 373

 

arab. Text, S. 232, 2

Imam Amir-ul-Mu`minín Ali (a.s.) sagte zu seinem Sohn, Imam Åassan (a.s.):

“Mein Sohn, wertvollster Besitz ist der Verstand, und nichts ist so armselig wie Torheit. Auch ist nichts greulicher als Eigendünkel und kein Leben so erquicklich wie jenes, das getragen ist von Wohlverhalten und Edelsinn.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 78, S. 111

 

arab. Text, S. 232, 3

Imam Åassan-Muátabà (a.s.) sprach:

“Wahrlich, nichts ist so gut wie eine gute Gesinnung.”

Al-Khiæàl, S. 29

 

arab. Text, S. 233, 2

Imam Amir-ul-Mu`minín Ali (a.s.) sprach:

“Eine gute Gesinnung beruht in folgenden drei Faktoren:

Untersagtes wird gemieden, Erlaubtes wird getan und: Großzügigkeit gegenüber Frau und Kindern.”

Biåàr-ul-Anwàr, B. 71, S. 394

 

arab. Text, S. 233, 3

Imam Zaynul-Àbidín (a.s.) sprach:

“Gute Rede mehrt den Besitz und das tägliche Brot. Es schiebt den Tod hinaus, führt zu Anerkennung und Beliebtheit in der Familie und öffnet das Tor zum Paradies.”

Al-Khiæàl, S. 317

 

arab. Text, S. 234, 1

Imam Æàdiq (a.s.) sprach:

“Drei Dinge sind es, die dem, der auch nur eines davon Gott vorweisen kann, das Tor zum Paradies öffnen: Wohltätiges Geben, auch bei eigener Bedürftigkeit, Wohlverhalten den Mitmenschen gegenüber und Gerechtigkeit, auch wenn es zum eigenen Schaden wäre.”

Al-Kàfi, B. 2, S. 103

 

arab. Text, S. 234, 2

Der Gesandte Gottes (s.a.a.s) sprach:

“Das, was meiner Gemeinde am ehesten das Tor zum Paradies öffnet, sind Ehrfurcht vor Gott und Wohlverhalten.”

Al-Kàfi, B. 234, 2

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