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Tuesday 1st of December 2020
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Neumuslima: Islam gibt Frauen mehr Rechte als Christentum

Neumuslima: Islam gibt Frauen mehr Rechte als Christentum

 

Eine neukonvertierte Muslima aus Spanien erzählt über ihren Übertritt zur Wahren Religion.

 

"Der Islam gab mir das Recht welches mir im Christentum verwehrt blieb. Persönliche Freiheit, wirtschaftliche Rechte, das Recht meine Interessen vor Gericht zu vertreten, das Recht auf Bildung, auf Arbeit und auf Sexualität."
Das Christentum verweigert den Christen ihre besonderen Frauenrechte, sagte die spanische Neumuslima. Der Islam bringt Frauen zu ihren Rechten, so Laura Rodriguez, die Präsidentin der Union der Muslimischen Frauen Spaniens. Sie kümmert sich weitgehend um Einwanderinnen in Spanien.

Die als Katholitin geborene Spanierin, wr dem Islam beigetreten, und vertritt nun spanische Muslimas. Sie glaubt daran, dass das Katholitentum den Frauen ihre Rechte nimmt.

Als Katholitin geboren, und in einer katholischen Schule ausgebildet, hatte Laura Rodriguez den Islam angenommen .
"Der Islam gab mir Rechte die ich als Christin nicht hatte. Sie haben kein Recht zur Sexualität. Ihre Mission ist Kinder zu gebähren und sie haben kein Recht auf Scheidung."

"Frauen dürfen in ihrer Religion nicht direkt mit Gott kommunizieren. Sie haben kein Recht auf Sexualität. Die Geburtenkontrolle ist im Katholismus verboten."

Bis vor kurzem, brauchten spanische Frauen die Erlaubnis ihres Mannes um ein Bankkonto eröffnen zu dürfen, so Yusuf Fernandez ORdonez, der Sekretär der Muslimischen Federation Spanien (FEME).
Wenn man fragt wieso Frauen besser ausgebildet sind, wieso sie mehr Leistung in der Öffentlichkeit zeigen im Vergleich zu Musliminnen, muss man bedenken dass Europa nicht von einer christlichen Perspektive evaluiert werden kann. Individueen mögen Christen sein, aber die Kirche hat ihre Macht über die Geselschaft verloren.


Ordonez sagte dass Frauen ihre Rechte in christlichen Ländern Europas nach der Französischen Revolution erhalten hatten. "Die meisten Länder praktizieren keinen Wahren Islam. Aber in Iran zum Beispiel sind in Universitäten die gleiche Anzahl studierender Frauen und Männer vorhanden."

Obwohl sie als Muslimin mehr Rechte hat, sagte Rodriguez dass noch viel Arbeit vor ihr liege, um die Situation der Frauen zu verbessern. Frauen hätten mehr Probleme als ihre männlichen Geschwister.
Ordonez sagte dass er die derzeitige Regierung Spaniens unter Zapatero unterstütze, und dass der jetzige Staatschef der erste in Spanien sei, der offen muslimische Staatschef in seinem Land empfing und willkommen hieß.

Die Position von muslimischen Frauen in der spanischen Geselschaft ärgerte sie. Frauen hatten keine hohe Posiion und es gibt noch immer Moscheen in Spanien die Frauen den Besuch verweigert. Das läge daran, dass diese von der Regierung nicht annerkannt worden sein.

Die spanischen Medien sprechen nicht nur schlecht über den Islam, sondern sie zeigen auch ein falsches Bild von Muslimen und Muslimas. Männer werden als gewalttätig dargestellt, Frauen als unterdrückt und Opfer. "Wir haben eine Messe organisiert, die wurde von der Presse überhaupt nicht beachtet, es gab keine Presseabdeckung. Hätten wir eine Frau in Madrid gesteinigt, wäre das Medieninteresse größer gewesen."

Der Islam in Spanien wird nicht nur mit Extremismus und Terrorismus in Verbindung gebracht, sondern auch mit Einwanderung. Das gillt es zu bekämpfen, sagte sie weiter.
"Wir sind Europäer, aber wir sind auch Muslime.
Der Islam ist daher ein Teil der europäischen Identität."

 

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