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Friday 29th of May 2020
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GOTT VERSPRACH, DEN QURAN UNVERÄNDERT ZU BEWAHREN

GOTT VERSPRACH, DEN QURAN UNVERÄNDERT ZU BEWAHREN

 

 

Der Quran erreichte uns in genau derselben Form, in der er unserem Propheten offenbart wurde. In folgendem Vers versprach Gott, ihn unverändert zu bewahren.

 

Wahrlich, Wir sandten die Ermahnung herab, und Wir wollen fürwahr ihr Bewahrer sein. (Sure al-Hidschr, 15:9)

 

Die heiligen Schriften, die vor dem Islam offenbart wurden, verloren im Lauf der Zeit ihre ursprüngliche Form, sie sind entweder unvollständig oder unkorrekt. Im Fall des Quran gab Gott Seine Offenbarungen dem Gedächtnis des Propheten ein. Darüber hinaus berichtete er jede einzelne Offenbarung, nachdem er sie empfangen hatte, seinen zahlreichen Gefährten, damit sie sie niederschrieben; dadurch stellte er sicher, dass der Quran in seiner originalen Textform erhalten blieb. Der Kalif Abu Bakr (632-634) ließ den Quran zu einem einzigen Buch zusammenfügen, und der Kalif Osman (644-656) ließ Kopien an alle Islamischen Städte senden. Die folgenden Verse erklären, wie unser Prophet versuchte, die Offenbarungen im Gedächtnis zu behalten und wie Gott ihm dabei half:

 

Bewege deine Zunge nicht zu schnell. Uns obliegt schließlich seine Sammlung und Verlesung; Darum, wenn Wir ihn vortragen lassen, dann folge seiner Vortragsweise aufmerksam. Uns obliegt dann seine Erklärung. (Sure al-Qiyama, 75:16-19)

 

Unser Prophet lernte den Quran also auf eine besondere Weise auswendig, denn Gott gab ihm die Verse ins Gedächtnis. Da seine Gefährten noch zu Muhammads Lebzeiten alles niederschrieben, ist gemäß Gottes Versprechen seit Beginn der Offenbarungen vor 1400 Jahren kein einziger Buchstabe verändert worden. So blieb Gottes Offenbarung unbeschadet bis zum heutigen Tag erhalten.

Auch die Tatsache, dass der Quran keine inneren Widersprüche und andere Unstimmigkeiten aufweist, zeigt, dass er von Gott stammt und gegen Abänderungen immun ist. Der Quran ist in sich konsistent, und er stimmt vollständig mit den historischen Entwicklungen und den wissenschaftlichen Entdeckungen überein. Diese Eigenschaften sind so deutlich, dass unser Herr feststellte:

 

Studieren sie denn den Quran nicht? Wenn er von einem anderen als Gott stammte, fänden sie gewiss viele Widersprüche. (Sure an-Nisa’, 4:82)

 

In normalen Büchern kann man viele Widersprüche finden. Jedes Wort des Quran aber ist mit allen anderen Worten vereinbar. Außerdem liefert der Quran sowohl Informationen über vergangene Generationen und Gemeinden, verschiedene Formen der Verwaltung, militärische Strategien und viele andere Themen als auch über vergangene und zukünftige Ereignisse. Der Quran stimmt auch völlig überein mit historischen Fakten und mit Entwicklungen, die nach seiner Offenbarung stattfanden. Zum Beispiel beschreiben die ersten Verse der Sure ar-Rum, dass das byzantinische Reich eine große Niederlage erleiden, aber bald darauf wieder siegreich sein werde:

 

A. L. M. Besiegt sind die Byzantiner Im Land nahebei. Aber nach ihrer Niederlage werden sie siegen, in wenigen Jahren. Gott steht die Entscheidung zu, vorher wie nachher. Und an jenem Tage werden die Gläubigen frohlocken. (Sure ar-Rum, 1-4)

 

Diese Verse wurden um 620 offenbart, fast 7 Jahre, nachdem die götzenanbetenden Perser die christlichen Byzantiner besiegt hatten. Tatsächlich war Byzanz so schwer geschlagen worden, dass sein Überleben in Frage stand. So schien vielen der vorhergesagte Sieg unmöglich zu sein, auch die arabischen Polytheisten glaubten nicht daran.

Im Dezember 627 lieferten sich das Byzantinische und das Persische Reich die Entscheidungsschlacht bei Niniveh. Dieses Mal schlugen die Byzantiner die Perser völlig unerwartet. Einige Monate später mussten die Perser mit Byzanz einen Vertrag schließen, der sie zwang, das Byzantinische Territorium zurückzugeben. So war der Sieg der Byzantiner, den Gott versprochen hatte, auf wunderbare Weise wahr geworden. Dieses eine Beispiel allein beweist, dass der Quran das Wort Gottes ist.

Eine weitere Eigenschaft des Quran besteht darin, dass er wesentliche Fakten zu Gebieten wie Astronomie, Physik und Biologie zu einer Zeit enthält, in der die Menschen sehr wenig über diese Dinge wussten. Der Quran war den Bewohnern des Arabiens des siebten Jahrhunderts offenbart worden, deren Gesellschaft viele Aberglauben und haltlose Auffassungen pflegten, die sie als wissenschaftlich ansahen. Da ihnen die zur Untersuchung der Natur und des Universums notwendige Technologie fehlte, glaubten sie an Legenden, die von vergangenen Generationen überliefert waren. Zum Beispiel glaubten sie, die Erde sei flach und habe an den Rändern hohe Berge, die als Stützen für das hoch über ihren Köpfen befindliche Himmelszelt dienten. Der Quran beseitigte solchen Aberglauben, denn er enthüllte:

 

Gott ist es, der die Himmel ohne sichtbare Säulen aufgerichtet hat… (Sure ar-Ra’d, 13:2)

 

Verschiedene wissenschaftliche Tatsachen, die erst kürzlich mit Hilfe der Technik entdeckt wurden, wurden vor 1400 Jahren im Quran dargelegt. Diese Tatsachen sind ein weiterer Beweis, dass der Quran das Wort Gottes ist.

Der Quran ist in einer Sprache von solch unübertroffener Schönheit und so beziehungsreich geschrieben, dass er die übliche Sprache transzendiert. Zur Zeit seiner Offenbarung lieferten sich die Dichter Arabiens einen Wettstreit um die besten literarischen Werke. Doch der einmalig schöne Stil des Quran zog ihre Bewunderung auf sich, und sie konnten nicht anders, als seine literarisch wunderbare Natur anzuerkennen.

Davon abgesehen ist ein komplizierter mathematischer Code, der die menschliche Intelligenz bei Weitem übersteigt, im Stoff des Quran eingebettet. Manche miteinander in Beziehung stehenden Worte werden im Quran gleich oft wiederholt. Zum Beispiel: Das Wort „Tag“ wird 365 Mal wiederholt, „Tage“ 30 Mal, „Monat“ 12 Mal, „Satan“ und „Engel“ werden 88 Mal wiederholt, „Welt“ und „Jenseits“ 115 Mal, „Sommerhitze“ und „Winterkälte“ werden 5 Mal wiederholt, „Bestrafung“ 117 Mal, „Vergebung“ 234 Mal, doppelt so oft wie „Bestrafung“, „Reichtum“ wird 26 Mal wiederholt und „Armut“ 13 Mal.

Solche Fakten zeigen ganz klar, dass der Quran das Wort Gottes ist, nicht das Wort eines Menschen. Er ist Gottes Offenbarung an den Propheten Muhammad, und er ist seit seiner Offenbarung unverändert geblieben. Gott erklärt diese überlegene Eigenschaft wie folgt:

 

Und falls ihr über das, was Wir auf Unseren Diener herniedersandten, im Zweifel seid, so bringt eine gleiche Sure hervor und ruft andere Zeugen als Gott an, so ihr wahrhaftig seid. Wenn ihr es jedoch nicht tut - und ihr vermögt es nimmer-, so fürchtet das Feuer, dessen Speise Menschen und (Götzen-)Steine sind, für die Ungläubigen bereitet. (Sure al-Baqara, 2:23-24)

 

Sprich: „Wahrlich, selbst wenn sich Menschen und Dschinn zusammentäten, um einen Quran wie diesen hervorzubringen, brächten sie nichts Gleiches hervor, auch wenn die einen den anderen beistünden.“ (Sure al-Isra’, 17:88)

 


GOTT ALLEIN RICHTET

 

 

Wünschen sie sich etwa die Rechtsprechung aus der Zeit der Unwissenheit? Wer aber richtet besser als Gott, für Menschen, die im Glauben fest sind? (Sure al-Ma’ida, 5:50)

 

Gott’s Botschafter und der Quran sind die einzigen Führer für die Gläubigen, wie wir in diesem Vers lesen können:

 

Sprich: „Sollte ich einen anderen Herrn suchen als Gott, der doch der Herr aller Dinge ist?“... (Sure al-An’am, 6:164)

 

Ungläubige jedoch finden andere Führer als Gott, denen sie folgen, und sie übernehmen unrechte Ideologien, weswegen sie in vollständigem Wahn leben. Doch wenn sie sterben und der ewigen Qual der Hölle angesichtig werden, werden sie diese große Illusion eingestehen und ihrem Bedauern Ausdruck geben.

 

Dann werden sie sagen: “O Herr! Wir gehorchten tatsächlich unseren Herrschern und… sie führten uns vom Weg ab. (Sure al-Ahzab, 33:67)

 

Die bestimmenden Faktoren für Standpunkte und Glauben der Mehrheit dieser Menschen, die Unwissenheit vortäuschen darüber, was mit ihnen nach dem Tod geschehen wird, sind gesellschaftliche Regeln, Prinzipien und Gebräuche. Indem sie ihren Vorvätern folgen, der Gesellschaft, in der sie leben oder deren Führern, sind diese Menschen auf Abwegen, denn jeder Gedanke und jeder Standpunkt, der nicht mit dem Quran übereinstimmt, ist schädlich.

Gläubige hingegen folgen den Geboten Gottes und vermeiden alle verbotenen Gedanken, ganz gleich zu welcher Zeit und an welchem Ort. Wann immer sie etwas tun oder eine Entscheidung treffen, konsultieren sie den Quran und die Sunna unseres Propheten und sie erwägen Gottes Gebote im Zusammenhang mit der konkreten Situation. Sie verhalten sich entsprechend den Geboten des Quran, nicht ihren eigenen Launen und Wünschen, unrechten sozialen Traditionen oder überlieferten Bräuchen entsprechend. Gott ermahnt die Gläubigen:

 

Und so machen Wir die Zeichen klar, damit der Weg der Übeltäter erkennbar wird. (Sure al-An’am, 6:55)

 

Menschen, die Gott nicht als den einzigen Richter anerkennen, gegen Seine Gebote opponieren oder andere Beurteilungen als die Seinen erfinden, weichen vom rechten Weg ab. Sie bewerten die Normen ihrer Gesellschaft höher als Gottes Gebote, und sie halten beharrlich und entschlossen daran fest. Obwohl ihr Gewissen die Wahrheit eingesteht, verweigern sie aus Hochmut und Borniertheit Gott den Gehorsam. Gott beschreibt diese Menschen so:

 

Und wenn man zu ihnen spricht: „Befolgt, was Gott herabgesandt hat“, so sprechen sie: „Nein, wir befolgen, was wir bei unseren Vätern vorfanden.“ Wie? Obgleich ihre Väter nichts wussten und nicht rechtgeleitet wären? (Sure al-Baqara, 2:170)

 

So entsandten Wir auch vor dir keinen Warner in eine Stadt, ohne dass die Reichen dort gesprochen hätten: „Wir fanden doch unsere Väter auf einem (Glaubens-)Weg und folgen ihren Spuren.“ (Der Warner) sagte: „Etwa auch, wenn ich euch etwas bringe, was euch besser rechtleitet als das, was ihr bei eueren Vätern vorfandet?“ Sie antworteten: “Wir glauben einfach nicht an eure Sendung.” (Sure az-Zukhruf, 43:23-24)

 

Diese Haltung verhindert lediglich, dass die Menschen den Islam annehmen und an Gott glauben. Pharao und seine Minister sind ein Beispiel dafür:

 

Sie fragten: “Bist du zu uns gekommen, um uns von dem abzubringen, was wir bei unseren Vätern vorfanden, damit ihr beide die Macht im Lande übernehmt? Wir glauben euch nicht!” (Sure Yunus, 10:78)

 

Dies war ihre Antwort an den Propheten Moses und seinen Bruder Aaron, nachdem diese sie aufgefordert hatten, zu Gott zu beten und sich Ihm zu unterwerfen. Das Volk des Propheten Shuayb verhielt sich ganz ähnlich, bevor es rebellierte:

 

Sie sagten: “O Schuayb! Bedeutet dein Gebot, dass wir aufgeben sollen, was unsere Väter anbeteten, und dass wir mit unserem Vermögen nicht nach Belieben schalten und walten sollen? ...” (Sure Hud, 11:87)

 

Wie diese Verse darlegen, antworteten die Menschen, wenn sie von den Propheten aufgefordert wurden, den Weg Gottes zu gehen, immer: „Dein Argument widerspricht dem Weg, den unsere Väter und Vorväter folgten.“ Zu allen Zeiten reagierten die Menschen auf die Führung der Propheten mit Feindschaft und Rebellion und beharrten auf ihrem eigenen Standpunkt. Trotzdem forderten alle Propheten die Menschen auf, zu Gott zu beten, sich Ihm zu unterwerfen, Seiner Religion treu zu folgen und Ihn allein anzubeten und nur Sein Wohlgefallen zu suchen.

Unser Prophet forderte die Menschen ebenfalls auf, sich nur Gott zu unterwerfen und Seine Gebote einzuhalten. Der Quran sagt uns, dass die Menschen am Tag des Gerichts darüber Rechenschaft ablegen müssen, ob sie Gottes Geboten gehorcht haben oder nicht. Im Quran warnt Gott diejenigen, die sich andere Gottheiten nehmen und eine neue, entstellte, auf ihren falschen Vorstellungen beruhende Religion erfinden, mit folgenden Worten:

Haben sie etwa Partner (Gottes), die ihnen als Religion etwas vorschreiben, was Gott nicht erlaubt? Wäre es nicht bis zum künftigen Urteilspruch vertagt, wäre zwischen Ihnen bestimmt schon gerichtet worden. Die Ungerechten haben schmerzliche Strafe. (Sure ash-Shura, 42:21)

 

In einem weiteren Vers befiehlt unser Herr:

 

Genügt es ihnen denn nicht, dass Wir das Buch Dir gesandt haben, damit es ihnen vorgetragen werde? Darin sind wahrlich eine Barmherzigkeit und eine Ermahnung für Menschen, die bereit sind zu glauben. (Sure al-’Ankabut, 29:51)

 

Manche, die die Führung durch die Botschafter zurückweisen, tun dies im Namen ihrer falschen, von Menschen erfundenen Religion, und sie klagen die Botschafter an, diese Religion ersetzen zu wollen; oder sie erachten die Argumentation Gottes, die von Seinem Botschafter überbracht wird, als unangemessen und erfinden eine falsche Religion.

Es bleibt jedoch eine Tatsache, dass der von Gott herabgesandte Quran alles für die Menschen notwendige enthält.

Menschen des Glaubens sorgen sich nicht um den Glauben und glaubensbezogene Sitten anderer Menschen, denn sie beachten Gottes Gebote und die Sitten unseres Propheten. Die Offenbarung des Quran beendete den unrechten Glauben und die unrechten Sitten vieler Menschen. Unser Prophet achtete nicht auf die Anklagen der Menschen und ihre Feindschaft, sondern er hielt standhaft an Gott und am Quran fest. Auch in unseren Tagen müssen die Gläubigen an Gott festhalten, am Quran und an der Sunna unseres Propheten, und sie dürfen niemals einen anderen Weg beschreiten als den des Quran.

 

Was die Mehrheit praktiziert,

ist in aller Regel schädlich

Eine der verbreitetsten falschen Vorstellungen derer, die sich der Meinung der Mehrheit anschließen, Gottes Urteile missachten und daher weitab sind von den Islamischen Werten, ist der falsche Glaube, die Mehrheit repräsentiere grundsätzlich die Wahrheit. Wie wir im Quran nachlesen können, befindet sich die Mehrheit nicht auf dem rechten Weg:

 

Wenn du der Mehrzahl derer auf Erden folgen würdest, würden sie dich von Gottes Weg abirren lassen. Doch sie folgen nur einem Wahn und, siehe, sie lügen. (Sure al-An’am, 6:116)

 

Wenn die Entscheidungen der Mehrheit nicht mit dem Quran in Einklang stehen, stehen sie nicht für die Wahrheit, denn die rechte Natur einer Bewegung ist nicht dadurch bestimmt, wie viele Menschen ihr folgen. Der Vers macht auch klar, dass die Urteile der meisten Menschen auf Vermutungen beruhen und dadurch viele Menschen vom rechten Weg abbringen. Sich von Gottes Geboten abzuwenden, um an Mehrheitsentscheidungen festhalten zu können, macht solche Menschen zu Verlieren sowohl in dieser als auch in der nächsten Welt, denn sie werden ohne Hilfe sein:

 

... Aber sie haben sich selber ins Verderben gebracht, und ihre Einbildungen lassen sie im Stich. (Sure al-A’raf, 7:53)

 

Menschen, die eine Erfindung gegen Gottes Offenbarung eintauschen, werden auf das Allerschwerste enttäuscht werden:

 

Und wer ist sündiger als der über Gott eine Lüge ersinnt? Sie werden vor ihren Herrn gestellt werden, und die Zeugen werden sprechen: „Diese sind es, die über ihren Herrn gelogen haben.“ Soll Gottes Fluch etwa nicht die Sünder treffen. (Sure Hud, 11:18)

 

Und wer ist ungerechter als der, welcher über Gott Falsches ersinnt oder die Wahrheit, nachdem sie zu ihm gekommen ist, Lüge nennt? Gibt es für die Ungläubigen etwa keine Wohnung in der Hölle? (Sure al- ‘Ankabut, 29:68)

 

Gläubige hingegen unterwerfen sich von ganzem Herzen Gottes Befehl. Ihre daraus folgende hervorragende Moral ist in folgenden Versen erklärt:

 

... Unser Herr umfasst alle Dinge mit Seinem Wissen. Auf Gott vertrauen wir. Unser Herr, entscheide nach der Wahrheit zwischen uns und unserem Volk; Du bist der beste Richter. (Sure A’raf, 7:89)

 

... Doch ich kann euch nicht gegen Gott helfen. Die Entscheidung liegt allein bei Gott. Ihm vertraue ich, und vertrauen sollen Ihm alle Vertrauenden. (Sure Yusuf, 12:67)

 

Sprich: „O mein Gott! Schöpfer der Himmel und der Erde, Der Du das Verborgene und das Offenkundige kennst, Du wirst zwischen Deinen Dienern über das richten, worüber sie uneins sind.“ (Sure az-Zumar, 39:46)

 


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