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Sunday 7th of June 2020
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Voraussetzung: Die Absicht

1. Voraussetzung: Die Absicht

Diese (Absicht) erfolgt mit der Beabsichtigung, das Umkreisen [t.aww~ f] der Wallfahrt [cumrah] um die Heilige Kaaba zu verrichten.

§ 174: Bei der Absicht [niyyah] wird die Nähe und Treue zu Allah, dem Erhabenen, vorausgesetzt, so daß man die Handlung aus Gehorsam gegenüber dem Befehl an Allah, dem Erhabenen, verrichtet. Und wenn man diese aus Angeberei [riy~ ’] durchführt, ist man ungehorsam, und seine Handlung ist ungültig.

§ 175: Für die Absicht [niyyah] ist es eine Voraussetzung, die Art des Umkreisens [t.aww~ f] zu bestimmen, ob es (das Umkreisen für) eine Einzel-Wallfahrt [al-cumrat-ul-mufradah] oder für eine Bestrebungs-Wallfahrt [cumrat-ut-tamattuc] ist, oder ob dieses Umkreisen für ein islamisches Pilgern [hi at-ul-isl~ m] oder (ein Pilgern) für ein Gelübde oder empfohlenes [nadb§ ] Pilgern ist. Und wenn man hierbei ein Vertreter ist, beabsichtigt man dieses auch.

§ 176: Für die Absicht [niyyah] ist es ist keine Voraussetzung, diese (Absicht) auszusprechen oder im Herzen (zu vergegenwärtigen), sondern diese (Absicht) wird erfüllt mit der Entschlossenheit (im Herzen) zu dieser Handlung.

2. Voraussetzung: Rituelle Reinheit von großen und kleinen Reiheitsverlusten

§ 177: Die rituelle Reinheit ist eine Voraussetzung des Umkreisens für die Wallfahrt, die Pilgerfahrt und (das Umkreisen) wegen Frauen [t.aww~ f-un-nis~ ’].

§ 178: Wenn man mit einem großen oder kleinen Reinheitsverlust das Umkreisen [t.aww~ f] durchführt, (dann) ist sein Umkreisen ungültig, selbst wenn man unwissend darüber war oder es vergessen hat. Und wenn man die Riten der Pilgerfahrt und der Wallfahrt verrichtet hat und dann darauf aufmerksam wird, daß man sich nicht rituell gereinigt hat, dann ist man verpflichtet, die Handlungen, welche die rituelle Reinheit voraussetzen, zu wiederholen, (wie) das Umkreisen und dessen rituelles Gebet.

§ 179: Die rituelle Reinheit beim empfohlenen Umkreisen [t.aww~ f] ist keine Voraussetzung, aber dessen rituelles Gebet ist nicht gültig ohne diese (rituelle Reinheit). Allerdings ist es nicht erlaubt für denjenigen im Janaba-Zustand oder im Zustand der Menstruation, in die Heilige Moschee einzutreten.

§ 180: Wenn derjenige im Weihezustand einen kleinen Reinheitsverlust während seines Umkreisens [t.aww~ f] hat dann gibt es mehrere Fälle:

a) Der Reinheitsverlust tritt vor der Vollendung der Hälfte der vierten Runde - d.h. vor dem Erreichen des Lots der dritten Seite der Heiligen Kaaba - ein. Dann unterbricht man sein Umkreisen und wiederholt dieses nach (dem Erlangen) der rituellen Reinheit.

b) Der Reinheitsverlust tritt nach der Hälfte der vierten Runde und vor deren Vollendung ein, dann unterbricht man das Umkreisen [t.aww~ f] und wiederholt es nach der rituellen Reinheit mit der Absicht der Schuldbegleichung [bi m~ fi dimmah].

c) Der Reinheitsverlust tritt nach der Vollendung der vierten Runde ein, dann unterbricht man sein Umkreisen, verrichtet die rituelle Reinheit und führt sein Umkreisen fort.

§ 181: Wenn der große Reinheitsverlust während des Umkreisens [t.aww~ f] eintritt, ist man verpflichtet, sofort aus der Heiligen Moschee herauszugehen, und wenn dieser (Reinheitsverlust) vor der Vollendung der Hälfte der vierten Runde erfolgt, dann ist sein Umkreisen ungültig, und man ist verpflichtet, diese nach der rituellen Vollkörperreinigung [Ÿ usl] zu wiederholen, und wenn dieser (Reinheitsverlust) danach erfolgte, wiederholt man das Umkreisen mit der Absicht der Schuldbegleichung [bi m~ fi dimmah].

§ 182: Wer ein Hindernis (das ihn zwingt) hat, die rituelle Waschung [wud.u’] oder die rituelle Vollkörperreinigung [Ÿ usl] zu unterlassen, ist verpflichtet anstatt dessen die rituelle Trockenreinigung [tayammum] zu verrichten.

§ 183: Derjenige, dem die rituelle Trockenreinigung [tayammum] oder die rituelle Waschung (des Verletzten) über den Verband [wu d.u’-ul- ab§ rah] obliegt, und der das Umkreisen [t.aww~ f] oder dessen rituelles Gebet ohne die erwähnte rituelle Reinheit verrichtet, unwissend über das Urteil, ist verpflichtet, diese beiden (Umkreisen und dessen rituelles Gebet) selbst zu wiederholen, wenn es möglich ist. Ansonsten läßt er sich vertreten.

§ 184: Wenn die Frau nach dem Eintreten in den Weihezustand [ih.r~ m] der Einzel-Wallfahrt [al-cumrat-ul-mufradah] ihre Menstruation bekommt und ihr es nicht möglich war, bis zur rituellen Reinheit zu warten, damit sie die rituelle Vollkörperreinigung vollzieht, und (danach) die Riten zu verrichten, dann ist sie verpflichtet, sich für das Umkreisen [t.aww~ f] und dessen rituelles Gebet vertreten zu lassen. Aber das Eilen [sac§ ] und das Kürzen (der Haare) verrichtet sie selbst, mit all diesen (Handlungen) tritt sie aus dem Weihezustand aus. Und genauso ist auch das Urteil, wenn sie in den Weihe-Zustand eintritt, während sie menstruiert.

§ 185: Wenn man vor dem Beginn des Umkreisens [t.aww~ f] an der rituellen Reinheit zweifelt und sein vorheriger Zustand die rituelle Reinheit war und man hinterher Zweifel über das Eintreten des Reinheitsverlustes hat, dann nimmt man weiterhin an, daß diese (Reinheit) beibehalten wurde, ansonsten ist man verpflichtet, sich für das Umkreisen rituell zu reinigen.

§ 186: Wenn man während des Umkreisens [t.aww~ f] Zweifel an der rituellen Reinheit hat, und sein vorheriger Zustand die rituelle Reinheit war, nimmt man diese (Reinheit) weiterhin an und kümmert sich nicht um seinen Zweifel, ansonsten ist man verpflichtet, die rituelle Reinheit zu erringen und das Umkreisen [t.aww~ f] zu wiederholen.

§ 187: Wenn man nach der Vollendung des Umkreisens [t.aww~ f] Zweifel an der rituellen Reinheit hat, dann kümmert man sich nicht um seine Zweifel, aber man ist verpflichtet, zur rituellen Reinheit für die folgenden Handlungen, die diese als Voraussetzung haben.

3. Voraussetzung: Die rituelle Reinheit des Körpers und der Kleidung von rituellen Unreinheiten

§ 188: Das (geringe) Blut, das beim rituellen Gebet [s.al~ h] vernachlässigt werden kann, ist nicht zu vernachlässigen beim Umkreisen [t.aww~ f], aber die rituelle Reinheit ist nicht Voraussetzung bei Socken, Kopfbedeckung, Tuch und Ring.

§ 189: Als Vorsichtsmaßnahme ist das rituell Verunreinigte nicht zu tragen während dem Umkreisen [t.aww~ f], obwohl offensichtlich diese (Unreinheit) erlaubt ist bei etwas anderem als der Kleidung, insbesondere, wenn dieses mit etwas anderem als Blut rituell verunreinigt ist.

§ 190: Wenn man während des Umkreisens [t.aww~ f] eine rituelle Unreinheit (auf sein Kleid) erhält, ist man verpflichtet, auf der Stelle seine Kleidung zu wechseln, wenn es möglich ist, und führt seine Umkreisen weiter, und seine Umkreisen ist (dann) gültig. Ansonsten unterbricht man sein Umkreisen [t.aww~ f] und geht (aus der Heiligen Moschee) heraus, um seinen Körper oder seine Kleidung rituell zu reinigen, kehrt dann (nach der Reinigung) sofort zurück und vollendet sein Umkreisen ab da, wo man dieses (Umkreisen) unterbrochen hat. Und genauso ist das Urteil, wenn man überzeugt [yaq§ n] ist über die rituelle Unreinheit während des Umkreisens [t.aww~ f].

§ 191: Wenn jemand eine rituelle Unreinheit auf seinem Körper oder seiner Kleidung vergessen hat und sich nach dem Umkreisen [t.aww~ f] oder währenddessen daran erinnert, dann ist als vorsichtshalber Pflicht das Umkreisen [t.aww~ f] zu wiederholen nach der rituellen Reinigung.

4. Voraussetzung: Die Beschneidung

Diese (Beschneidung) ist eine Voraussetzung für die Gültigkeit des Umkreisen [t.aww~ f] für die Männer, nicht aber für die Frauen. Somit ist das Umkreisen eines nichtbeschnittenen Mannes ungültig, unabhängig davon, ob er religiös reif ist oder nicht.

5. Voraussetzung: Die Bedeckung der Aura

§ 192: Die Gültigkeit des Umkreisens [t.aww~ f] setzt die Bedeckung der Aura voraus als vorsichtshalber Pflicht.

§ 193: Wenn die Frau die Haare ihres Kopfes nicht vollständig bedeckt oder einige Stellen ihres Körpers enthüllt, während des Umkreisens [t.aww~ f], dann ist ihr Umkreisen (dennoch) gültig, obwohl sie etwas Verbotenes tut.

6. Voraussetzung: Aufeinanderfolge [muw~ lah]

§ 194: Die übliche Aufeinanderfolge [muw~ lah] zwischen den Teilen des Umkreisens [t.aww~ f] ist eine Voraussetzung als vorsichtshalber Pflicht, und ausgenommen davon ist, wenn man das Umkreisen [t.aww~ f] nach dem Überschreiten der Hälfte (dreieinhalb Runden) wegen des rituellen Gebets [s.al~ h] oder ähnlichem unterbricht.

§ 195: Wenn man sein pflichtmäßiges Umkreisen [t.aww~ f] wegen des pflichtmäßigen rituellen Gebet unterbricht, vollendet man dieses (Umkreisen) ab dort, wo man dieses unterbrochen hat, wenn diese (Unterbrechung) nach der Vollendung der Hälfte (des Umkreisens) erfolgte. Und wenn diese (Unterbrechung) vor dieser (Vollendung der Hälfte) erfolgte, dann ist als Vorsichtsmaßnahme das Umkreisen (vollständig) zu wiederholen, wenn dazwischen eine lange zeitliche Trennung liegt, ansonsten ist die Nichtverpflichtung zu dieser Vorsichtsmaßnahme nicht fern anzunehmen, obwohl es als Vorsichtsmaßnahme auf jeden Fall gut ist. Und es gibt keinen Unterschied hierbei, ob das rituelle Gebet einzeln oder gemeinsam erfolgt und zwischen der Knappheit und der Reichhaltigkeit der Zeit.

§ 196: Es ist erlaubt, das empfohlene Umkreisen [t.aww~ f] zu unterbrechen und selbst auch das pflichtmäßige (Umkreisen), obwohl als Vorsichtsmaßnahme das pflichtmäßige Umkreisen nicht derart zu unterbrechen ist, daß die übliche Aufeinanderfolge beeinträchtigt wird.

 

3.3.1.2. Die Pflichten des Umkreisens [t.aww~ f]

Beim Umkreisen werden 7 Dinge vorausgesetzt:

1. Beim schwarzen Stein [al- h.a ar-ul-aswad] anzufangen, so daß man parallel dazu anfängt. Und das Umkreisen [t.aww~ f] vom Anfang des Steins, so daß man mit dem ganzen Körper über diesen (Anfang) mit allen seinen Teilen vorbeigeht, ist keine Voraussetzung, sondern es genügt die Glaubwürdigkeit, nach dem Brauch, anzufangen. Und deshalb gilt es, von irgendeinem Punkt davon anzufangen. Allerdings muß man dort enden, wo man angefangen hat, so daß, wenn man von der Mitte anfängt, man (auch) da endet usw.

2. Die Vollendung mit diesem (Stein) bei jeder Runde

§ 197: Es ist keine Pflicht, bei jeder Runde anzuhalten und von neuem anzufangen, sondern es genügt, sieben Runden ohne Halt zu umkreisen, so daß man die siebte Runde dort vollendet, wo man die erste Runde angefangen hat. Allerdings besteht kein Hindernis, einen Teil hinzuzufügen als Vorsichtsmaßnahme, um die Sicherheit zu erlangen, daß man (tatsächlich) am Anfangspunkt vollendet hat, so daß man den Zusatz mit der Absicht der Vorsichtsmaßnahme verrichtet.

3. Das Umkreisen [t.aww~ f] auf der linken Seite, so daß die Kaaba auf der linken Seite des Pilgernden während seines Umkreisens ist. Und das Ziel dabei ist, die (richtige) Richtung seines Lauf zu bestimmen.

§ 198: Maßgebend dafür, daß die Kaaba auf der linken Seite ist, ist die übliche Glaubwürdigkeit ohne logische Genauigkeit. Wenn man also ein wenig abweicht beim Erreichen der Mauer von Ismail (a.s.) und den vier Säulen, wird die Gültigkeit des Umkreisens [t.aww~ f] (dennoch) nicht beeinträchtigt, so daß man sich (also) nicht mit seiner Schulter abzuwenden braucht, wenn man diese (Stelle) erreicht.

§ 199: Wenn man ein (bestimmtes) Maß anders umkreist, als es üblich ist, wie (z.B.) wenn man mit dem Gesicht zur Kaaba steht, um sie während seines Umkreisens [t.aww~ f] zu küssen, oder der Staub einen zwingt mit dem Gesicht dorthin zu stehen oder den Rücken (der Kaaba) zuzudrehen, oder diese (Kaaba) zu seiner Rechten steht, dann ist sein Umkreisen (in dieser Phase) ungültig und dieses Maß (der Ungültigkeit) ist zu wiederholen.

4. Die Mauer von Ismail (a.s.) in sein Umkreisen [t.aww~ f] einzuschießen, so daß man außen herum umkreist.

§ 200: Wenn man sein Umkreisen [t.aww~ f] innerhalb der Mauer von Ismail (a.s.) [h.a ar-u-ism~ c§ l] durchführt oder (unmittelbar) an dessen Wand, dann ist sein Umkreisen ungültig, und man ist verpflichtet, dieses (Umkreisen) zu wiederholen.

§ 201: Wenn man sein Umkreisen [t.aww~ f] absichtlich innerhalb der Mauer (von Ismail) verrichtet, dann ist das Urteil für ihn das Urteil desjenigen, der absichtlich das Umkreisen [t.aww~ f] unterläßt. Und wenn man dieses irrtümlich tut, dann ist das Urteil für ihn das Urteil desjenigen, der das Umkreisen irrtümlich unterläßt, und diese (Urteile) werden (später) erläutert.

5. Während des Umkreisens [t.aww~ f] außerhalb der Heiligen Kaaba und deren Grundstein unter deren Wand, der "Schaazarwaan" heißt, zu laufen.

§ 202: Es ist zulässig, die Hand an die Wand der Ismail-Mauer (a.s.) zu legen, und genauso (ist es zulässig), die Hand an die Wand des Hauses (Gottes, die Kaaba) zu legen.

6. Bekanntlich ist es Voraussetzung, daß das Umkreisen [t.aww~ f] zwischen dem Haus (Gottes, die Kaaba) und der Abraham-Stätte (a.s.) erfolgt, so daß man die genannte Grenze nicht an irgendeiner Seite überschreitet. Und der Abstand zwischen den beiden (Grenzen) wird mit (ungefähr) 26,5 Ellen geschätzt (ca. 12 m). Aber es ist stärker anzunehmen, diese (Grenzen) nicht als (unbedingte) Voraussetzung anzunehmen, so daß es erlaubt ist, dieses (Umkreisen auch) hinter dieser (Abraham-Stätte) innerhalb der Heiligen Moschee [al-mas id-ul- h.ar~ m] zu verrichten, insbesondere wenn man durch einen starken Stau verhindert wird (es innerhalb der Grenzen durchzuführen). Allerdings ist es vorzuziehen, innerhalb der erwähnten Grenzen zu umkreisen, wenn man nicht durch einen Stau verhindert wird.

§ 203: Es ist nicht fern anzunehmen, daß das Umkreisen [t.aww~ f] in dem Bereich zwischen der Erde und parallel zum Dach der heiligen Kaaba (also nicht höher) befreiend (erfüllend) ist, aber es entspricht nicht der Vorsichtsmaßnahme.

7. Sieben Runden Umkreisen [t.aww~ f], und hier sind die Angelegenheiten über das Unterlassen des Umkreisens, dessen Mangel und Zweifel daran.

§ 204: Das Umkreisen [t.aww~ f] ist ein Grundsatz [rukn], welches die Wallfahrt [cumrah] ungültig macht, wenn man dieses (Umkreisen) absichtlich unterläßt, bis die Zeit dafür abgelaufen ist. Und es gibt keinen Unterschied hierbei zwischen dem Wissenden über das Urteil und dem darüber Unwissenden.

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