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Wednesday 18th of September 2019
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Hāfiz und "Mahdawiyat"

Hāfiz und "Mahdawiyat"

Ob Hāfiz zur Schi1 ah gehörte oder zu Ahl-Tassannun, weiß ich nicht genau. Auch glaube ich nicht, daß jemand konkrete, verläßliche Auskunft darüber geben kann. Was jedoch feststeht ist, daß auch Hāfiz in seiner Dichtung auf das Thema "Mahdawiyat" hinweist. Ich erinnere mich, daß er an einer Stelle sagt:

Wo ist der Süß mit dem schamlosen Blick des Heuchlers.

Sagt ihm: Magst du brennen in deinem Grimm, denn Mahdi, der Beschützer der Religion, ist gekommen...

Auch diese seine bekannte Ghazele, in der er in so hervorragender Weise zum Ausdruck bringt:

Freu dich, mein Herz

denn er naht - er, der Leben bringt

er, dessen Atem den Duft jenes Geliebten trägt...

Herz - klage und seufze nicht,

denn gestern abend "schlug ich nach ", mir ward geweissagt, daß er naht - er, der uns erlöst, der uns hilft...

Nicht nur ich bin voller Glück ob des "Feuers" im "sicheren Wadi" auch Moses kommt zu ihm, um teilzuhaben an seinem Wohl...

 

Niemand weiß, wo es ist, das ersehnte, angestrebte Ziel, nur soviel: Dort, in der Ferne, von woher ertönt der Kamelglocken

Klang...

Nach den Nachtigallen im Garten fraget nicht -denn Klagen .- Klagen aus einem Käfig - dringt zu mir her...

Das, was ich zum geschichtlichen Aspekt des Mahdawiyat- bzw. Erwartungsdenkens sagen wollte, sagte ich. Doch drei Punkte sind noch, die ich ebenfalls kurz streifen möchte und zwar:

Die Kunde, edaß die Welt - nachdem sie voller Tyrannei und Ungerechtigkeit war - zu Frieden und Gerechtigkeit finden wird, hat bei einigen folgenden Gedanken ausgelöst, nämlich: Damit diese friedliche und gerechte Zeit auf Erden möglichst schnell anbricht, sollte man tunlichst nichts gegen Tyrannei, Gewalt, Ungerechtigkeit und derlei unternehmen. Dieser Auffassung gemäß heißt es lediglich abwarten, bis es auf Erden so schlimm geworden ist, daß die verheißene große Weltrevolution - durch die alles zum Guten gewendet wird - anheben kann. Aus diesem Grunde sind die Vertreter dieser These voll und ganz gegen Reformen und Verbesserungen, und wenn sie sehen, daß sich jemand um die Gesundung der Menschheit oder um das Erstarken des religiösen Gedankens in der Gesellschaft bemüht, geraten sie außer sich. Sagen: 'In dieser Richtung darf nichts unternommen werden. Im Gegenteil, das Dasein auf Erden muß so unerträglich wie nur möglich werden, damit der verheißene Mahdi endlich erscheint. Wenn wir selbst schon für Frieden und Ordnung in der Welt sorgen wollen, so bedeutet das, daß sein Erscheinen immer mehr hinausgezögert wird. Das aber wäre Verrat - an ihm und der Menschheit.'

Kann es wohl richtig sein, so zu denken?!

Dazu folgende Erklärung:

Einige Ereignisse dieser Welt geschehen explosionsartig. Wie ein Geschwür, das plötzlich, nachdem es herangereift ist, aufbricht. Das heißt, es muß soweit heranreifen, damit es aufbrechen - explodieren - kann. Wollte man dieses Aufbrechen verhindern, so wäre das völlig verkehrt. Und wenn wir es behandeln und eine Heilcreme auftragen möchten, so muß diese ein Medikament enthalten, das den Reifungsprozess fördert.

Einige philosophische Richtungen plädieren auch im Zusammenhang mit der Gesundung der Gesellschaft und Weltsituation ein solches Explodieren

 

Sie sagen: Die Dinge müssen soweit "gedeihen" bzw. heranreifen, bis schließlich durch eine Revolution - sozusagen eine "Explosion" - wirkliche Besserung eintreten kann. Aus diesem Grunde sind sie gegen vorzeitige Reformen, Berichtigungen und Verbesserungen. Sie begründen: 'Was sollen die Reformen, die ihr da herbeiführen wollt. Laßt die Finger davon. Seht lieber zu, daß Unheil und Verderben, Schlechtigkeiten, Feindseligkeiten, Tyrannei und Verwirrung immer weiter anwachsen und heranreifen, bis daß mit einem Male alles aufplatzt und wie auf den Kopf gestellt wird. Bis daß die Dinge im Rahmen einer explosionsartigen Revolution in Ordnung kommen.'

Unsere Lehre bezieht hierzu klipp und klar Stellung.

Doch bevor ich darauf eingehe, fragen wir uns doch selbst einmal:

Kann es überhaupt richtig und logisch sein, wenn wir - insbesondere wir Muslime - so denken?!

Können wir allen Ernstes sagen: Tut nichts gegen Unrecht und Tyrannei, sondern laßt alles noch schlimmer werden?!

Was ist dann aber mit dem göttlichen Gebot: Gutes fördern und dazu aufrufen, Schlechtes aber verwehren und davor warnen?!

Sollen wir es nicht mehr beherzigen? Sollen wir unsere Kinder nicht mehr erziehen? Sollen wir vielleicht sogar selbst freveln und sündigen, sogar nicht mehr beten - Gott bewahre uns davor! - nicht mehr fasten, nicht mehr die göttlichen Weisungen beachten und und und - damit Imam Mahdi schneller kommt?!

Sollen wir etwa auch die anderen dazu anspornen, nicht mehr das Gebet zu verrichten, nicht mehr die Gebote Gottes zu befolgen, nicht mehr zu spenden, nicht mehr den Hag zu vollziehen - um dadurch, wie einige meinen, das Erscheinen des verheißene Mahdi zu beschleunigen?!

Ganz gewiß nicht! Das wäre gegen den Islam, gegen das Wort Gottes!

Mit anderen Worten: Nichts, nicht die kleinste göttliche Weisung dürfen wir außer acht lassen! Nicht die geringste persönliche oder soziale Verpflichtung at akta legen! Wir werden nicht einen Gelehrten - ob in den Reihen Ahl-Taschayyuhs oder Ahl-Tassannuns - finden, der sagen würde, daß wir, um das Erscheinen Mahdis zu beschleunigen, auch nur die geringste gottgegebene Aufgabe unbeachtet lassen dürfen.

Keinesfalls! Keine einzige Verpflichtung ist uns erlassen.

Darüberhinaus: Es geht hier um das Reifen, nicht ums Explodieren. Wie eine Frucht, die nach und nach - auf ihrem Entwicklungsweg - heranreift. Sie muß ein bestimmtes Reifungsstadium erreichen, ebenso wie ein Abzess. Das heißt, die Frucht muß ihren Reifungsprozess hinter sich bringen, damit sie pflückreif werden kann. Und was das Erscheinen des verheißenen Mahdis(atf) anbelangt, so ist dies mehr mit dem Reifen einer Frucht zu vergleichen. Weit mehr als mit dem

 

"Explodieren" eines Geschwürs.

Mit anderen Worten: Wenn er bisher nicht erschienen ist, dann nicht deshalb, weil Sünde und Frevel in der Welt weniger geworden wären, sondern darum, weil die Menschheit noch nicht jenen Reifegrad, jene Eignung erreicht hat, den sie jedoch erreichen muß. Nebenbei - in vielen unserer Riwäyät heißt es, wenn jene kleine Gruppe von 313 Personen gegeben ist, wird Imam Mahdi (atf) kommen. Doch sie ist bisher noch nicht vorhanden. Das heißt, die Zeit wird weiterschreiten, bis daß einerseits die Welt voller Tyrannei und Ungerechtigkeiten ist, andererseits aber jene 313 Personen, die jene gerechte Weltregierung - unter seiner Führung - bilden können, gegeben sind.

Dieser geeignete Personenkreis ist jedoch noch nicht vorhanden...

Ein altes Sprichwort sagt: 'Was nicht verwirrt ist, kann nicht entwirrt werden'. In etwa stimmt es, aber zwischen Verwirrung und Verwirrung gibt es Unterschiede.

Immer kam es auf Erden zu Wirren und Verwirrung. Und diesen wiederum folgte Entwirrung. Bestehende Unordnung wurde in Ordnung gebracht. Doch diese Ordnung geriet wieder aus den Fugen, erneute Verwirrung entstand. Wenngleich auch auf höherer Ebene. Aus ihr ging wieder Ordnung hervor, und auch diese Ordnung war eine höhere als die vorherige. Doch auch sie gebar wiederum Unordnung, Verwirrung. Eine Verwirrung, überrragender noch als die Ordnung zuvor. Darum auch der Ausdruck: Der gesellschaftliche Prozess ist ein schneckenhausähnlicher - das heißt: Runde um Runde dem Gipfel entgegen.

Mit anderen Worten: Wennngleich auch die "Fortbewegung'1 bzw. Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft eine kreisförmige ist, so zieht sie ihre Kreise doch nicht auf horizontaler Ebene, sondern in vertikaler Richtung.

Jawohl - Verwirrung folgt Entwirrung, auf Entwirrung folgt erneute Verwirrung und so fort. Doch jede Verwirrung - obgleich Verwirrung - ist "höheren Niveaus" als die vorausgegangene. Und zweifellos ist die heutige Welt eine verwirrte, chaotische. Eine Welt, die selbst den Mächtigen dieser Erde aus den Händen geraten ist. Ihre Verwirrung erstreckt sich über das ganze Erdenrund hinweg und ist keinesfalls mit der Unordnung in einem kleinen Gebiet zu vergleichen. Zwischen dem weltweiten Chaos, dem die Menschheit heute entgegengeht und dem eines Dorfes, einer Stadt oder eines Ländchens besteht ein himmelweiter Unterschied.

Das heißt, wir befinden uns gegenwärtig auf dem Wege zu noch chaotischeren Zuständen als die, die wir bereits hinter uns haben. Doch ihnen wird wiederum

 

eine Zeit der Ordnung, Regelung und Harmonie folgen. Denn beides gehört zusammen: Verwirrung und Entwirrung. Und wir, die wir, Runde um Runde, der Zeit des verheißenen Mahdis entgegengehen, durchlaufen auf diesem Wege Phasen der Wirren, denen wiederum Strecken der Entwirrung folgen. Alles auf einer immer höheren Ebene...

Hatte etwa die Menschheit damals, vor 100 oder 500 Jahren, ein Denken und einen Wissensstand, den die heutige menschliche Gesellschaft erreicht hat? Heute sagen die Aufgeklärten: Der einzige Ausweg der Menschheit, der ihr aus ihrem Dilemma heraushilft, ist eine gleichgeschaltete Weltregierung. Derlei fiel dem Menschen früherer Zeiten nicht im Traume ein.

Da dem so ist, da wir - wenngleich wir uns zur Zeit auf einer wirrenreichen Strecke befinden - dennoch Entwirrung entgegengehen, erlaubt uns der Islam niemals, unsere Aufgaben und Verpflichtungen beiseite zu lassen. Würde er es erlauben, dann wiese er uns zugleich an, Verbotenes zu tun, unsere Pflichten zu vernachlässigen, das Gebot 'Gutes gebieten, Schlechtes verwehren1 zu vergessen, unsere Kinder nicht mehr zu erziehen und zu hüten, für Verderbnis und Unheil auf Erden zu sorgen etc..

Dann sagte er uns: Ihr, die ihr betet, fastet, zu Gutem aufruft und vor Schlechtem warnt, gute Bücher schreibt, redet, publiziert, aufklärt, die ihr reformieren und berichtigen wollt, erreicht damit nur, daß der Zeitpunkt des Erscheinens des verheißenen Mahdis immer weiter hinausgeschoben wird.

Doch dem ist nicht so. Derlei sagt uns der Islam nicht. Im Gegenteil. Vielmehr ist es so, daß unsere Bemühungen, unser Berichtigen, Aufklären und Reformieren sein Kommen beschleunigt. Ebenso wie auch die chaotischen Phasen, die wir auf dem Wege zu jenem "Gipfel" durchlaufen, uns seinem Erscheinen näherbringen.

Darum: Verfallen wir niemals auf den Gedanken, daß wir, die wir in Erwartung "seines" Kommens sind, unserer kleinen und großen Verpflichtungen und Aufgaben enthoben wären.

Noch ein Thema ist, das ich abschließend noch kurz streifen möchte, nämlich:

"Mahdawiyat" - für alle

Wir Muslime sollten jedenfalls unser "Mahdawiyat- bzw. Erwartungsdenken mit dem, was der Islam dazu sagt, in Übereinstimmung bringen. Die meisten von uns haben recht kindliche Vorstellungen davon. Als ob "Hadrat Huggat" - der verheißene Mahdi - lediglich darauf warte, daß der Allmächtige  Gott ihm  grünes  Licht gibt,  zu  erscheinen,  um  den Menschen in Iran oder aber der Schiah das Glück zu bringen. Und dazu noch einer Schi'ah wie wir, die wir

 

in praxi überhaupt keine richtigen Schiiten sind.

Nein, so ist es nicht. "Mahdawiyat" betrifft alle, die gesamte Menschheit. Ebenso wie der Islam alle, die ganze menschliche Gesellschaft, anspricht und auch Taschayyuh von weltweiter Aussage ist. Das heißt also, "Mahdawiyat" ist universal zu sehen.

Wenn es im Heiligen Koran, im 105. Vers der Sure 21, Anbiyä heißt:

ﻭَ ﻟَﻗَدْ ﮐَﭠَﺑْﻧﺍ ﻔﻲ اﻟﺯﱠﺑﻭﺭِ ﻣِﻦ ﺑَﻌْدِ ﺍﻟﺫﱠﮐْﺭِ ﺃَﻦﱠ ﺍْﻟﺃَﺭْضَ ﭕَﺭِﺜُﻫﺍ ﻋِﺑﺍدِﻱَ ﺍﻟﺻّﺍﻟِﺣﻭﻦَ

"Wir haben bereits im Psalter - nach der vorausgegangenen Ermahnung -kundgetan, daß die Mir rechtschaffen Dienenden die Erben auf Erden sein werden", so ist die Rede von der Erde, von dem Planeten Erde. Gemeint ist nicht ein bestimmtes Volk, ein bestimmtes Menschengeschlecht, nicht irgendein Gebiet oder ein Land, sondern das gesamte Erdenrund, das in die Hand der aufrichtigen Gottesdiener kommen wird. Ein hoffnungsfroher Ausblick auf die Zukunft, der besagt, daß die Menschheit nicht ihrer Vernichtung entgegengeht.

Im Gegensatz zu dem Denken, das im heutigen Europa verbreitet ist. Nämlich, daß der Mensch - und seine Zivilisation - einen Stand erreicht hat, der ihn nicht mehr als einen einzigen Schritt von der Grube, die er sich selbst grub, entfernt. Allem Anschein nach ist es auch so. Es sieht ganz so aus, als wenn die Menschheit ihrem Untergang entgegenginge.

Doch unsere Religion, der Islam, sagt etwas anderes. Nämlich: Die Zukunft des Menschen, der Menschheit, wird eine erfreuliche sein. Das, was jetzt ist, geht vorüber.

Zudem: Jene kommende, erfreuliche Zeit wird von Vernunft und Gerechtigkeit beherrscht sein. Sehen Sie: Der Mensch durchläuft normalerweise drei Phasen - seine Kindheit, die die Zeit des Spielens und kindlicher Vorstellungen ist. Die zweite Phase ist die Jugendzeit mit ihren aufwallenden, stürmischen Gefühlen und Empfindungen. Die dritte Phase aber ist die Zeit der erreichten Reife, der Vernunft - jene Zeit, in der Erfahrung und Vernunft eingesetzt und Gefühle und Empfindungen kontrolliert und gezügelt werden.

Mit den Entwicklungsphasen der menschlichen Gesellschaft ist es nicht anders. Auch ihrer sind drei. Die erste ist die Zeit phantastischer, irrealer und oft törichter Vorstellungen. Wie der Koran sagt: Die Gäheliat-Zeit, also die Zeit der Unwissenheit, der Ahnungslosigkeit. Die zweite Phase ist die Zeit des Wissensdranges,

 

gepaart mit jugendlicher Unbesonnenheit. Also eine Zeit, in der stürmische Gefühle und sinnliche Wünsche das Zepter führen.

Ganz ehrlich - welcher Phase entspricht die heutige Zeit?

Wenn wir genau hinsehen, so ist unsere Zeit beherrscht von Unbesonnenheit, von aufwallenden Empfindungen, von unkontrollierten Gefühlen, von ungebremsten sinnlichen Verlangen. Vor allen Dingen aber ist unsere Zeit ein Zeitalter der Bombe (unkontrollierter Zorn, Wutausbruch) und der "Nacktheit" (Sinnlichkeit). Ist es wohl so, daß nun allmählich jene Zeit anbricht, die nicht von Unwissenheit und irrealen, phantastischen Vorstellungen oder aber

Zornausbrüchen und Sinnlichkeiten beherrscht ist? Sondern von Gerechtigkeit, Friedfertigkeit, von Edelsinn, Menschlichkeit, Vernunft und Geistigkeit?

Wie könnte es angehen, daß diese Zeit nicht kommt?! Ist es denn überhaupt denkbar, daß Gott die Welt, den Kosmos mit allem, was in ihm ist und dem Menschen an der Spitze aller Kreatur, schuf - dann aber den Menschen nicht zu seiner Vollendung finden läßt sondern ihn und die gesamte Menschheit mit einem Male der Vernichtung überläßt?!

Die Antwort liegt auf der Hand...

Kurz - '"Mahdawiyat" ist eine weltumfassende, die gesamte Menschheit angehende Philosophie - und Realität.

Wie hervorragend ist doch das, was uns der Islam sagt. Wie vortrefflich sind seine Inhalte und Aussagen...

Der Monat Ramadan138 steht vor der Tür. Und damit das Eröffhungsdu'ä - "Du'ā Iftitāh" - das wir anläßlich dessen dann sprechen werden. Ein großer Teil dieses Du'ās ist "Imam Huggat"139 gewidmet. Diesen Teil möchte ich nun - abschließend - zitieren, ganz abgesehen davon, daß ich Gott um das anflehe, was in dem Du'ā gesagt wird.

O unser Herr, wir bitten Dich - und dies ist unser Herzenswunsch -

um ein Leben im Schütze eines edlen Govemments,

daß du dem wahren Islam und jenen die ihm treuverbunden sind,

in diesem Government zu Ansehen verhilfst

und Betrug und Heuchelei ein Ende setzt.

Und - o unser Herr - schenk uns die Ehre,

138 Diese Vortragsreihe erfolgte kurz vor dem Fastenmonat Ramadan.

139Bezeichnung des Verheißenen Imam

 

daß wir dann zu jenen gehören, die zu Dir einladen - dazu, sich Dir und Deinem Willen zu fügen..,,

daß wir den Weg zu Dir weisen und selbst auf diesem Weg jene sein mögen, die den anderen voraneilen.

Herr, unser Gott, laß uns zu jenen gehören, die im Diesseits und Jenseits in deine Huld und Dein Erbarmen

eingschlossen sind.

Und- unser Herr, bei Deiner Heiligkeit

und bei den großen A wliä 'l40 beschwören wir dich:

Gib, daß wir zu jenen zählen, die dieses hohen Wunsches würdig sind.

140 die großen Gottesmänner, Imame (a.s).

Quelle:

Die Imame (a.s.) und ihr Weg.

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