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Saturday 23rd of March 2019
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DIE NACHT DER HEIMATLOSEN SHAAME GHAREEBAN

18. DIE NACHT DER HEIMATLOSEN SHAAME GHAREEBAN

Es war nach Asr (Nachmittagsgebetszeit) am Tage Aschuras als Imam Hussain (Friede sei mit ihm) ermordet worden war. Die Erde hatte gebebt. Der Damm des Euphrat war gebrochen. Aus dem Lager wurden solche Wehklagen der Familie des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie) laut, wie sie nie zuvor gehört worden waren.

Yezids Armee (LA) hatte unseren Imam (Friede sei mit ihm), seine Söhne (Friede sei mit ihm), seine Brüder (Friede sei mit ihm), seine Neffen (Friede sei mit ihm) und Gefährten (Friede sei mit ihr) brutal ermordet. Niemand wurde verschont. Unter den männlichen Erwachsenen blieb nur der vierte Imam Hathret Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) übrig, der bewusstlos im Zelt lag. Sein junger Sohn Muhammad war ebenfalls bei ihm und weinte. Man könnte meinen, dass sogar der Teufel sich nach so viel Bösem Einhalt gebieten würde, aber es kam anders. Umar Sa’ad (LA) bekam einen Brief von ibne Ziyad (LA). Der Gouverneur Kufes ordnete an, dass man mit dem Tode Hussains (Friede sei mit ihm) noch nicht befriedigt war. Sein Körper sollte durch mit dem Zertrampeln durch Pferden entweiht werden. Und dies wurde dem Enkel des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie) angetan. Als die Sonne unterging, drangen die Soldaten ins Lager Hathret Hussains (Friede sei mit ihm) auf Jagd nach Beute ein. Sie plünderten jedes Zelt. Jedem Mädchen und jeder Frau wurden die Schleier entrissen. Die Häupter der Töchter Fatimahs (Friede sei mit ihr) wurden entblößt. Sukainas (Friede sei mit ihr) Ohrringe wurden ihr von den Ohren gerissen, sodass ihre Ohrläppchen zerrissen wurden. Als das kleine Mädchen um ihren Schleier bat um unberührt zu bleiben, wurde sie geschlagen. Aber jetzt würden sie doch sicher aufhören? Aber nein. Sie zündeten alle Zelte an. Humayd ibne Muslim schildert, wie er ein kleines Mädchen dessen Kleider Feuer gefangen und dessen Ohren bluteten, von dem Szenario des Gemetzels flüchten sah. Er sagt: „Ich rannte hinter ihr her und nahm sie bei der Hand und löschte das Feuer von ihrer Kleidung. Ich wischte ihr das Blut von den Ohren. Sie sah mich an und sagte: ‚Du scheinst ein netter Mensch zu sein, bist du ein Muslim?’ Ich bejahte diese Frage. Sie dachte eine Weile nach und sprach dann: ‚Kannst du mir bitte den Weg nach Nedschef zeigen?’, und ich fragte: ‚Wieso möchtest du zu dieser Zeit und in diesem Zustand nach Nedschef gehen?’, und sie erwiderte: ‚Ich möchte dorthin um mich bei meinem Großvater Ali Ibne Abi Talib (Friede sei mit ihm) zu beschweren, dass sie meinen Vater ermordet haben.’ Ich realisierte, dass sie die Tochter Hussains (Friede sei mit ihm) war und brachte sie zu ihrer Tante Zeyneb (Friede sei mit ihr) zurück.“ Als die Nacht vorangeschritten war versammelte Sayyida Zeyneb (Friede sei mit ihr) alle Frauen und Kinder auf engem Raum zwischen den geplünderten Zelten. Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) lag umgeben von den Witwen und Waisen auf dem Boden. Es gab kein Feuer, kein Licht. Nur der Mond warf sein dumpfes Licht auf sie.

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Umar Sa’ad (LA) bat die Witwe Hurs (Friede sei mit ihm) etwas Lebensmittel und Wasser zu den Damen und Kindern mitzunehmen. Als sie sich der Stelle näherte, wo sie sich ausruhten bemerkte Hathret Zeyneb (Friede sei mit ihr) sie. Sie stand auf, ging zu ihr und richtete ihr, ihr Beileid wegen Hurs Ermordung aus. Diese Geste von Sayyida Zeyneb (Friede sei mit ihr), die selber soviel gelitten, verloren und so viel Trauer im Herzen hatte, ist eine unvergessliche Lektion des islamischen Akhlaaqs, die die Welt niemals vergessen darf.

Hathret Zeyneb (Friede sei mit ihr) nahm den Wasserkrug und ging zu Hathret Sukaina (Friede sei mit ihr). Sie war aber in einen verdrießlichen Schlaf gefallen.

Sanft streichelte sie die zerzausten Haare des Mädchens. Sukaina öffnete ihre Augen. Zeyneb (Friede sei mit ihr) sagte: „Hier ist etwas Wasser, Sukaina. Bitte trink ein wenig. Du bist sehr lange durstig gewesen.“ Als sie das Wort ‚Wasser’ hörte, schrie sie hoffnungsvoll auf: „Ist mein Onkel Abbas (Friede sei mit ihm) zurückgekehrt?“ Als ihr gesagt wurde, dass Hurs (Friede sei mit ihm) Witwe das Wasser gebracht habe, stand sie auf, ging zu Hurs Witwe (Allahs Wohlgefallen auf ihm) und dankte ihr. Dann fragte sie: „Habt ihr alle denn schon Wasser getrunken?“ Hathret Zeyneb (Friede sei mit ihr) schüttelte den Kopf. „Warum sagt ihr mir dann, dass ich trinken soll?“, fragte das Kind weiter. Zeyneb antwortete: „Weil du die jüngste bist, mein Liebes.“ Sukaina erwiderte: „Nein, nein! Asghar ist der jüngste!“, sie nahm den Wasserkrug, rannte zu der Stelle, wo Ali Asghar (Friede sei mit ihm) begraben war und weinte: „WA ASGHARA! WA ASGHARA!“

So verbrachten die Heimatlosen ihre Nacht in Kerbela. Dies war die Shaame Ghaariban – die Nacht der Heimatlosen. Sie hatten alles verloren. Ihre Männer hatten ihr Leben gegeben. Ihre Kinder waren ermordet worden. In dieser trostlosen Wüste, wo noch vor einigen Stunden ihr Lager gestanden hatte, drängten sich der vierte Imam (Friede sei mit ihm), die Frauen und die übrig gebliebenen Kinder zusammen. Nun wachten Hathret Zeyneb und Hathret Kulthum (Friede sei mit ihr) über Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) und die Kinder (as/r), damit sie nicht angegriffen wurden.

Plötzlich bemerkte Hathret Zeyneb, dass Sukaina (Friede sei mit ihr) verschwunden war. Sie ist beunruhigt. Sie schaut um sich, aber Hussains (Friede sei mit ihm) geliebte Tochter ist nirgends zu sehen. Hathret Zeyneb (Friede sei mit ihr) geht langsam aufs Schlachtfeld. Sie kommt zu der Stelle an der Abbas (Friede sei mit ihm) liegt: „Abbas, Abbas! Mein geliebter Bruder, hast du Sukaina (Friede sei mit ihr) gesehen?“ Stille. Sie geht dorthin, wo Imam Hussains (Friede sei mit ihm) kopfloser Körper ruht. Und dort, an ihren Vater geschmiegt, findet sie Sukaina (Friede sei mit ihr) in tiefem Schlaf.

19. DIE DRITTE REISE - KERBELA NACH KUFE

Der Morgen bricht über den trostlosen Sand Kerbelas an. Was gestern noch ein Schlachtfeld war ist heute eine weite Wüste, mit den leblosen Körpern der getöteten bedeckt. Im Winkel wo Imam Hussains (Friede sei mit ihm) Lager gestanden hatte haben die Witwen und die Waisen eben ihr Morgengebet beendet. Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) befindet sich im Sajdah (Niederwerfung), Allah (swt) lobpreisend. Umar Sa’ad (LA) kommt mit einigen Soldaten und befiehlt, die Frauen und Kinder an ein Seil als Gefangene zu fesseln. Wieder gibt es Wehklagen. Unser vierter Imam (Friede sei mit ihm) tröstet sie. Er selbst wird auch in schwere Ketten gelegt. Yezid s Soldaten (LA) verbringen den Tag damit, ihre Toten zu begraben, die Körper der Märtyrer und des Imam Hussain (Friede sei mit ihm) aber werden liegengelassen. Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) fleht darum, sie begraben zu können, aber seine Bitten bleiben unerhört. Eine weitere Nacht in Kerbela muss sich der Morgendämmerung fügen. Die Gefangenen bleiben gefesselt. Der Imam (Friede sei mit ihm) leidet unter seinen Ketten. Seine Hand- und Fußgelenke sind verschrammt und mit Blutergüssen übersät. Am Morgen des zwölften Muharrem werden die Frauen und Kinder auf ungesattelte Kamele verfrachtet. Eine große Prozession wird vorbereitet. Ganz zuvorderst reitet Uma Sa’ad (LA) gefolgt von seinen Offizieren (LA). Dann folgen Fußsoldaten, die die auf Speeren aufgespießten Köpfe der Märtyrer (Friede sei mit ihnen) tragen. Zwischen ihnen ist der vierte Imam (Friede sei mit ihm), mit Ketten gefesselt. Danach kommen die Kamele, die die gefangenen Frauen und Kinder tragen. Schimr (LA) und die restliche Infanterie bilden den hinteren Teil des Umzuges. Die Reise nach Kufe beginnt. Ja, die Geschichte Kerbelas ist eine Geschichte fünf trauriger Reisen. Nun beginnt die dritte tränenreiche Reise. Wir schauen auf  die Reisenden. Wenige, die bei der ersten Reise von Mekka nach Medina dabei waren, sind auch diesmal dabei, aber den Rest kann man nicht sehen. Nein, man kann sie nur sehen, wenn man um sich schaut. Ihre geschlachteten Körper liegen noch immer auf dem Sand Kerbelas.

Wer ist der Held und die Heldin dieser dritten Reise? Der Held ist ein in Ketten gelegter, mit Handschellen gefesselter, erschöpfter, sehr kranker, leidender Mann, der vierte Imam Hathret Zainul Abedin (Friede sei mit ihm). Und die Heldin? Wir sehen die Dame, mit nacktem Haupt. Ihr Gesicht voller Schmerzen, doch jetzt spiegelt es den Mut und Stärke ihres Geistes wider. Sie weiß, dass sie um Sukainas (Friede sei mit ihr) und der anderen Damen (sa/r) Willen nicht ihrer Trauer und dem Schmerz verfallen darf. Ja, es ist Sayyida Zeyneb (Friede sei mit ihr).

Umar Sa’ads (LA) Grausamkeit ist noch immer nicht erschöpft. Er entscheidet die Karawane mitten durch das Feld zu führen, wo die Märtyrer liegen. Als das Kamel Zeynebs am Körper Imam Hussains (Friede sei mit ihm) vorbeikommt, kann sie ihren Schmerz und die Qual nicht mehr zurückhalten. Sie wendet sich gen Medina und ruft: „Ya Muhammad (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie), mögen die Engel Sie segnen. Schauen Sie, hier liegt der Körper Ihres geliebten Hussain (Friede sei mit ihm), so erniedrigt und geschändet, mit Blut übersät und in Stücke gerissen. Hier sind wir, Ihre Töchter, als Yezid s (LA) Gefangene!“

Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) geht zu Sayyida Zeyneb (Friede sei mit ihr): “Liebe Tante, haben Sie Geduld. Ihre Opfer für den Islam haben gerade erst begonnen.“

Ibne Ziyad (LA), der Gouverneur Kufes, hat einen Feiertag ausgerufen. Die Stadt wurde mit Flaggen und Bannern geschmückt. Den Menschen wurde erklärt, dass die Rebellen, die Kufe angreifen und die Bevölkerung töten wollten, in Kerbela besiegt worden waren und dass ihre Frauen als Gefangene in die Stadt geführt werden würden. Diejenigen, die dies glaubten und das waren nicht wenige, kamen und versammelten sich in den Straßen, an denen die Karawane entlanggeführt werden sollte, um die Gefangenen zu verhöhnen und sie zu verspotten. Große Menschenmengen hatten sich überall versammelt. Es herrschte Festtagsstimmung. Die Prozession betrat die Stadt und wurde langsam in Richtung des Gouverneurspalastes geführt. Die Leute schrieen und verhöhnten sie. Es gab aber auch einige wenige, die die Wahrheit ahnten. Als diese den Kopf Imam Hussains (Friede sei mit ihm) und die Witwen und Waisen in diesem Elend und der Trauer sahen, rannen Tränen aus ihren Augen. Die Mehrheit der Leute war aber unwissend. Sie glaubten den Lügen, bzw. fanden es bequemer den Lügen die Uma Sa’ad (LA) verbreitete Glauben zu schenken. Als die Prozession dem Palast nahte, wurde die Menschenmenge größer. Die meisten der dort versammelten Menschen arbeiteten für Yezid (LA), oder aber unterstützten ihn. Die Verhöhnungen und Beleidigungen wurden lauter. Das Gesicht Sayyida Zeynebs (Friede sei mit ihr) war rot vor Zorn. Sie stellte sich aufs Kamel uns schaute um sich auf die Menge. Und dann begann sie mit klarer und lauter Stimme zu sprechen: “Gepriesen sei Allah (swt) und gesegnet sei mein Großvater Muhammad (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie), SEIN geliebter Prophet (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie). Wehe euch, Leute von Kufe! Wisst ihr wen ihr ermordet habt? Wisst ihr, welches Gelöbnis ihr gebrochen habt? Wisst ihr, wessen Blut ihr vergossen habt? Wisst ihr, wessen Ehre ihr besudelt habt?“ Eine betäubende Stille trat ein. Dann war das leise Weinen von Menschen zu hören. Ein alter, blinder Mann war in der Menschenmenge. Er war ein Gefährte Imam Alis (Friede sei mit ihm) gewesen. Als er Sayyida Zeynebs (Friede sei mit ihr) Stimme hörte, schrie er auf: „ Bei Allah (swt)! Wenn ich nicht wüsste, dass er von uns gegangen ist, hätte ich geschworen, dass ich soeben die Stimme meines Herren Ali ibne Abi Talib (Friede sei mit ihm) gehört habe!“ Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) trat zu ihm: „Oh Schaikh, dies ist nicht Ali (Friede sei mit ihm), sondern seine Tochter Zeyneb binte Ali (Friede sei mit ihr). Die Tochter Fatimahs (Friede sei mit ihr), der geliebten Tochter des heiligen Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie).“ Das Weinen der Menschen wurde lauter. Als aber Sayyida Zeyneb (Friede sei mit ihr) fortfuhr, entstand sofort eine Todesstille: “Weinen mögt ihr, Leute Kufes! Das Verbrechen was ihr gegenüber dem heiligen Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie) begangen habt, ist so groß, dass der Himmel erzittert, die Erde erbebt und die Berge zerbröckeln. Ihr habt euren Imam (Friede sei mit ihm) ermordet und so euer Obdach in der Not, dem Übel und dem Kufr verloren. Nichts kann euch mehr vor dem Zorn Allahs (swt) retten, weil ihr den Sohn SEINES letzten Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie) ermordet habt!“

Die Leute konnten ihr Wehklagen nicht mehr unter Kontrolle halten. Umar Sa’ad (LA) bekam es mit der Angst zu tun und ließ die Gefangenen schnell in das innere des Palastes bringen. Sie wurden ibne Ziyad (LA) vorgeführt. Schaikh al-Mufid (Allahs Wohlgefallen auf ihm) überliefert, dass ibne Ziyad (LA) auf seinem Thron saß und vor ihm der Kopf Imam Hussains (Friede sei mit ihm) lag. Plötzlich schlug er mit seinem Stock in das Gesicht. An alter Gefährte des heiligen Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie), Zayd bin Arqam, der ebenfalls im Hof anwesend war und diese Erniedrigung, die Imam Hussains (Friede sei mit ihm) Kopf angetan wurde miterlebte, schrie auf: „Nimm deinen Stock von diesen Lippen! Bei Allah (swt), ich habe die Lippen des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm und seine Familie) auf diesen Lippen liegen sehen!“

Ibne Ziyad (LA) war außer sich vor Wut. Er erwiderte scharf: „Oh alter Mann, wie wagst du es unsere Feier zu Ehren des Sieges unseres Imams, Yezid ibne Muawiye, zu unterbrechen? Wegen deinem Alter werde ich dein Leben verschonen. Verlasse sofort meinen Hof!“

Dann zeigte ibne Ziyad (LA) auf Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm) und fragte: “Wer ist dieser junge Mann?” „Er ist Ali ibnal Hussain.“, erwiderte Umar Sa’ad (LA). „Wieso lebt er dann noch?“, fragte ibne Ziyad weiter und fuhr fort: „Töte ihn sofort!“

Hathret Zeyneb (Friede sei mit ihr) trat vor und stellte sich vor Imam Zainul Abedin (Friede sei mit ihm): „Du wirst mich zuerst töten müssen!“, sagte sie ibne Ziyad (LA) herausfordernd, entschlossen und mit solcher Wut ansehend, dass er aufgab und ging, anordnend, die Gefangenen einzusperren.

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