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Ayatollah Sistani erklärt "Erwerb von Stimmen haram"
Sein Sprecher Sheikh Abdel Mahdi Karbalaei berief sich auf Ayatollah Sistani, als er die Bevölkerung aufforderte die Gesetze zur Wahl zu befolgen und sich zu bemühen andere Wähler nicht durch ihre eigene Meinung zu beeinflußen. "Kandidaten und politisch Aktive sollten in ihren Programmen das Interesse der Bevölkerung wecken, um sie dazu zu bringen für sie zu stimmen." So Sheikh Abdel Mahdi Karbalai gegenüber seinen Zuhöhern nach dem Freitagsgebet in der Imam Hussain (AS) Moschee. "Sie sollten verhindern unrealistische Versprechen zu geben. Die gegenseitige Verspottung sei unmoral und sei nicht gestattet. Karbalai welcher ein Representant des führenden spirituellen Führer im Irak ist, sagte dass die religiöse Führung keine bestimmte Gruppierung bevorzugte. Jeder habe eine moralische Verantwortung und allein die Teilnahme an den Wahlen vom 7. März seien nicht genügend. Die Aushändigung von Geschenken und Geld sei nicht gestattet, da sie die Wahlen beeinflußten. "Diese Angebote wahrzunehmen ist verwerflich und bedeutete gleichzeitig ein Betrug der Nationalen Einheit." "Stimmenkauf ist im Nahen Osten kein unerwähntes Phänomen. Vor allem in Libanon wird es des Öfteren angewendet." So erklärte er weiter Angaben der New York Times zu Folge hat ausländisches Geld in den Wahlen eine große Rolle gespielt, demnach soll die Wahl zu Gunsten der saudischen Bewegung des 14.März ausgegangen sein. "Wir unterstützen Kandidaten die gegen die Hezbollah antreten" hieß es damals aus Saudi Arabien. Die Zeitung berichtete ebenfalls dass Saad Hariri die höchsten Ausgaben gehabt hatte.
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